Wussten Sie schon, …?

Wussten Sie schon, dass hungrige Fische risikofreudiger sind?

Wenn wir hungrig einkaufen, quillt der Einkaufswagen schnell über mit Leckereien. Eine Studie des Max-Planck-Instituts für Neurobiologie beweist, dass es hungrigen Fischen ähnlich geht: Sie nehmen potenzielle Nahrung anders wahr als satte Artgenossen und sind eher bereit, ein Risiko einzugehen, um a

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Wussten Sie schon, dass Wiesenorchideen sich von Pilzen versorgen lassen?

Grünblättrige Orchideen, die unter stark eingeschränkten Lichtverhältnissen leben, decken ihren Kohlenstoffbedarf über benachbarte Pilze. Jetzt haben Forscher herausgefunden, dass dieses Verhalten auch bei Orchideen vorkommt, die sich vollständig selbst versorgen könnten.

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Wussten Sie schon, dass Ricken ihre Schwangerschaft verschieben können?

Mitte Juli beginnt die Paarungszeit von Rehen. Doch die Kitze kommen meist erst im Frühling des Folgejahres auf die Welt. Hinter der späten Geburt steckt die sogenannte Keimruhe.

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Wussten Sie schon, dass auch Baumhörnchen manchmal auf hundertachtzig sind?

In frustrierenden Situationen verhalten sich Baumhörnchen ähnlich wie Menschen: Sie reagieren zunächst gereizt, beginnen dann aber mit Problemlösungsstrategien. Das fanden nun Forscher von der University of California in Berkeley heraus.

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Wussten Sie schon, dass Katzen Physik verstehen?

Katzen schmusen nicht nur gerne, sie sind auch sehr intelligent. Dass sie sogar Gesetze der Physik verstehen, war bisher jedoch nicht bekannt.

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Wussten Sie schon, dass Froschschleim gegen Grippe helfen kann?

Der giftige Schleim, mit dem einige Froscharten Feinde abwehren, hat für den menschlichen Organismus nützliche Effekte. Das fanden indische Wissenschaftler in einer Studie heraus: Dafür analysierten sie das Sekret von Hydrophylax bahuvistara, einer nur im Süden Indiens vorkommenden Froschart.

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Ein Totengräber füttert seinen Nachwuchs mit vorverdautem Aas. Foto: Heiko Bellmann

Wussten Sie schon, dass Totengräber während der Brutpflege nicht auf Flirt-Kurs sind?

Totengräber sind fürsorgliche Eltern: Bis die kleinen Käferlarven groß genug sind, um sich selbstständig durch einen Kadaver zu fressen, werden sie von Mama und Papa „von Mund zu Mund" gefüttert. Das ist für die Käfereltern ziemlich anstrengend.

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Wussten Sie schon, warum Blauwale so groß sind?

Bis zu 33 m lang und 200 t schwer: Der Blauwal ist das größte und schwerste Tier der Welt. Aber wie wurde er eigentlich dazu?

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Mit dem parentalen Umwelteffekt bereiten Pflanzen ihre Nachkommen auf veränderte Umweltbedingungen vor. | ©Elmar Thiel - photo taken by Elmar Thiel, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=487723

Wussten Sie schon, dass Pflanzen ihre Erfahrungen weitergeben können?

Der sogenannte „parentale Umwelteffekt“ bezeichnet die Eigenschaft einiger Pflanzen, neben Genen auch Erfahrungen an ihre Nachkommen weiterzugeben. Dadurch können Arten sich besser an ihre Umwelt anpassen. Das ist gerade in extremen Lebensräumen wie Wüsten von Nutzen.

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