Wussten Sie schon, …?

© Dirk Mahler/Fraunhofer

... dass man aus Löwenzahn Gummi gewinnen kann?

Von der Pusteblume zum Autoreifen? Erste Tests hierzu sind bereits erfolgreich abgeschlossen. Der Russische Löwenzahn, ein Kautschuk-haltigerer Verwandter unseres heimischen Löwenzahns, könnte eine preiswerte und umweltfreundliche Alternative und Ergänzung zu Gummi aus dem Kautschukbaum sein.

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...dass sich manche Fischarten in stark befischten Fanggründen schlechter fangen lassen?

Ein Forschungsteam der Humboldt-Universität zu Berlin und des Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei untersuchte hierzu u. a. den mallorquinischen Schriftbarsch in insgesamt 54 Testgebieten.

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Waldmaus

...dass auch Waldmäuse das Magnetfeld der Erde zur Orientierung nutzen?

Auch die kleinen Nager haben einen sechsten Sinn für Orientierung. Das fanden nun Wissenschaftler der Universität Duisburg-Essen heraus.

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...dass Termiten helfen können, ausgetrocknete Böden wieder fruchtbar zu machen?

Als während einer Dürreperiode in den 80er Jahren viele Menschen die Sahelzone in Nordafrika verließen, besann sich ein alter Bauer auf eine traditionelle Methode zurück:

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... dass Mikroalgen große Sauerstoffproduzenten sind?

Um die einzelligen Kieselalgen von nur einem Zwanzigstel Millimeter Durchmesser zu beobachten, ist ein leistungsstarkes Mikroskop erforderlich. Trotz ihrer Winzigkeit kommt den Mikroorganismen eine herausragende ökologische Bedeutung zu, tragen sie durch ihre Photosynthese doch etwa 25 Prozent zur w

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... dass der Hundeblick die Bindung zwischen Mensch und Tier stärkt?

Das hat mit der Ausschüttung des Hormons Oxytocin zu tun: Wenn sich Vierbeiner und Frauchen bzw. Herrchen in die Augen schauen, wird wie beim Blickkontakt zwischen zwei Menschen – zum Beispiel zwischen Müttern und ihren Kindern – dieses so genannte Kuschelhormon freigesetzt.

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... dass es auch genetisch festgelegt ist, wie attraktiv ein Mensch für Stechmücken ist?

Bestimmte Personen sind von Mückenstichen übersät, während andere Menschen davon verschont bleiben. Wie anziehend jemand für die Insekten ist, hängt mit dem Körpergeruch zusammen. Dieser wird teilweise von genetischen Faktoren beeinflusst, wie englische WissenschaftlerInnen in einem Experiment mit Z

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...dass die Seychellen-Palme zur Brutfürsorge ihren eigenen Lebensraum modifiziert?

Normalerweise ist der Lebensraum der sogenannten „Seychellen Palme“ (Lodoicea maldivica) sehr karg und nährstoffarm. Die Palme schafft es allerdings dennoch, sowohl größere Früchte als die Konkurrenz zu produzieren, als auch ihre Ableger erfolgreich zu versorgen.

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