Wussten Sie schon, …?

...dass Kannenpflanzen auf Borneo Fledermäuse per Echoreflektoren anlocken?

Ein internationales Wissenschaftlerteam hat dies kürzlich herausgefunden. Die fleischfressende Pflanze hat es allerdings nicht auf die Fledermaus abgesehen, sondern nutzt deren Kot als Dünger. Zugleich bietet sie der Fledermaus in ihren Kannen einen bequemen Schlafplatz für den Tag.

Zum Artikel

Wussten Sie schon, dass Affen theoretisch kochen können?

Verhaltensstudien mit Schimpansen im Kongo ergaben, dass diese die kognitiven Fähigkeiten fürs Kochen besitzen, ihnen bisher jedoch die Kontrolle über das Feuer fehlt.

Zum Artikel

... dass Frühaufsteher-Meisen seltener von ihren Weibchen betrogen werden?

Forscher des Max-Planck-Instituts für Ornithologie in Seewiesen und Radolfzell haben gemeinsam mit U.S.-Kollegen den Einfluss der inneren Uhr auf den Fortpflanzungserfolg bei Kohlmeisen untersucht.

Zum Artikel

...dass Krähen Zahlen verarbeiten können?

In Krähengehirnen gibt es Nervenzellen, die auf Zahlen reagieren. Der Ursprung des Zählens ist bei Krähen und Primaten offenbar der gleiche. Zu dieser Erkenntnis kam ein Forscherduo der Universität Tübingen.

Zum Artikel
© Dirk Mahler/Fraunhofer

... dass man aus Löwenzahn Gummi gewinnen kann?

Von der Pusteblume zum Autoreifen? Erste Tests hierzu sind bereits erfolgreich abgeschlossen. Der Russische Löwenzahn, ein Kautschuk-haltigerer Verwandter unseres heimischen Löwenzahns, könnte eine preiswerte und umweltfreundliche Alternative und Ergänzung zu Gummi aus dem Kautschukbaum sein.

Zum Artikel

...dass sich manche Fischarten in stark befischten Fanggründen schlechter fangen lassen?

Ein Forschungsteam der Humboldt-Universität zu Berlin und des Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei untersuchte hierzu u. a. den mallorquinischen Schriftbarsch in insgesamt 54 Testgebieten.

Zum Artikel
Waldmaus

...dass auch Waldmäuse das Magnetfeld der Erde zur Orientierung nutzen?

Auch die kleinen Nager haben einen sechsten Sinn für Orientierung. Das fanden nun Wissenschaftler der Universität Duisburg-Essen heraus.

Zum Artikel

...dass Termiten helfen können, ausgetrocknete Böden wieder fruchtbar zu machen?

Als während einer Dürreperiode in den 80er Jahren viele Menschen die Sahelzone in Nordafrika verließen, besann sich ein alter Bauer auf eine traditionelle Methode zurück:

Zum Artikel

... dass Mikroalgen große Sauerstoffproduzenten sind?

Um die einzelligen Kieselalgen von nur einem Zwanzigstel Millimeter Durchmesser zu beobachten, ist ein leistungsstarkes Mikroskop erforderlich. Trotz ihrer Winzigkeit kommt den Mikroorganismen eine herausragende ökologische Bedeutung zu, tragen sie durch ihre Photosynthese doch etwa 25 Prozent zur w

Zum Artikel
Aktuelles, Projekte und Termine in unserem Newsletter
*Pflichtfeld