Wussten Sie schon, …?

...dass Bakterien zur Herstellung von Schmerzmitteln und Kosmetika verwendet werden?

Wissenschaftler der TU Freiberg haben ein Bakterium entdeckt, das zur Herstellung von Medikamenten und Kosmetika dienen kann. Die neue Art hat einen biotechnologisch sehr interessanten Stoffwechsel und wurde auf den altlateinischen Namen der Stadt Freiberg Sphingopyxis fribergensis getauft.

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...dass in der Tiefe des Roten Meers bunt leuchtende Korallen leben?

Forscher der University of Southampton haben im Roten Meer Korallen entdeckt, die in verschiedensten Farben fluoreszieren. Ungewöhnlich daran ist, dass die Korallen in 50 Metern Tiefe leben. Bisher kannte man das bunte Leuchten nur von Flachwasser-Korallen.

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...dass Vielfalt bei Motten für eine hohe Population sorgt?

Ein internationales Forscherteam hat bei einer jahrelangen Studie herausgefunden, dass bei Arten, die sich durch große Varianz in der Farbzeichnung hervortun, die Populationen stabilere Zahlen aufweisen.

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Blumenkiste – am Anfang vieler Projekte steht die Improvisation | © BBSR / Schlag

... dass Gemeinschaftsgärten die Lebensqualität steigern?

Gemeinsames Säen, Pflanzen und Ernten in Urban Gardening Projekten steigert die Lebensqualität und fördern die Integration. Das zeigt eine Studie im Auftrag des Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR), für die Gartenprojekte in sieben deutschen Städten untersucht wurden.

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... dass eine neu entdeckte Fadenwurmart Forscher durch ihre hohe Vielfalt überrascht?

Auf der Insel La Réunion entdeckten Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Entwicklungsbiologie in Tübingen eine neue Art Fadenwürmer, die in wilden Feigen leben. Und sie wurden gleich überrascht: Je nach Ernährungsweise besitzen die Würmer unterschiedliche Mundformen.

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Figure 6 from Deutschlands Flora in Abbildungen at http://www.biolib.de

...dass Pflanzen und Menschen Stress ähnlich bewältigen?

Bei Stress laufen in den Zellen von Menschen und Pflanzen sehr ähnliche biochemische und zellbiologische Prozesse zur Bewältigung ab. Ein Forschungsteam der Uni Heidelberg hat einen wichtigen Mechanismus hierzu entdeckt. Die Erkenntnisse sind für die Medizin und im Pflanzenanbau relevant.

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...dass Bienen als „Flying Doctors“ arbeiten können?

Forscher haben herausgefunden, dass Bienen und Hummeln Pflanzen gegen Krankheiten impfen können. Dafür werden die Insekten mit unschädlichen Pilzsporen versehen, die sie beim Nektarsammeln auf die Blüten abgeben. So werden die Blüten immun gegen andere Krankheitserreger.

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...dass fleischfressende Pflanzen rechnen können?

Fleischfressende Pflanzen schließen sich nicht bei jedem Kontakt. Das kostet viel zu viel Energie. Vielmehr „zählt“ die Pflanze mit, ob es sich um falschen Alarm handelt oder ob tatsächlich ein Insekt gelandet ist.

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...dass Ratten von der Zukunft träumen?

Wissenschaftler des University College of London fanden heraus, dass die Nagetiere im Schlaf künftige Wege durchgehen und planen können – ähnlich wie beim Menschen. Bisher war dies nur von bereits gegangenen Wegen bekannt.

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