Wussten Sie schon, …?

Ist die Luft rein? Grauhörnchen lauschen den Geräuschen in ihrer Umgebung und interpretieren aus ihnen, ob Gefahr droht oder nicht.

Wussten Sie schon, dass Eichhörnchen Vögel belauschen?

Eichhörnchenarten wie das Grauhörnchen reagieren auf Vogelschreie und -gezwitscher. Ein Experiment des Oberlin College in Ohio zeigte, dass die Nager von den Vogelstimmen ableiten, ob Gefahr droht oder nicht.

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Die Krafteinwirkungen einer Schneckenzunge auf die Nahrung ist vergleichbar mit der eines industriellen Wasserstrahlschneiders.

Wussten Sie schon, dass die Zungen von Schnecken kleine Industriemaschinen sind?

Ein Forschungsteam des Centrums für Naturheilkunde der Universität Hamburg und des Zoologischen Instituts der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel haben die Raspelzunge von Landschnecken genauer unter die Lupe genommen und Erstaunliches herausgefunden.

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Bis zu vier Milliarden Schwebfliegen pendeln jährlich zwischen Großbritannien und dem europäischen Festland. Dabei transportieren sie unzählige Pollenkörner und viele Tonnen an Nährstoffen. | © Karl Dichtler  / pixelio.de

Wussten Sie schon, dass einige Schwebfliegen Zugtiere sind?

Dass einige Vogelarten in den Wintermonaten in wärmere Gefilde ziehen, weiß wohl jeder. Aber hätten Sie gedacht, dass es auch unter Insekten Zugtiere gibt? Unzählige Schwebfliegen zum Beispiel pendeln jedes Jahr zwischen Großbritannien und dem europäischen Festland.

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Ein Dungkäfer (Scarabaeus lamarcki) navigiert mit seinem Dungball durch die südafrikanische Savanne. | © Chris Collingridge

Wussten sie schon, dass sich der Südafrikanische Dungkäfer an Windrichtung und Sonnenstand orientiert?

Der Südafrikanische Dungkäfer transportiert Mistkugeln in unterirdische Brutkammern, um dort anschließend seine Eier abzulegen. Wie der Käfer den Weg zu den Gängen findet, haben Wissenschaftler/innen um den Neurobiologen Dr. Basil el Jundi herausgefunden.

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Ein Mahaliweber-Paar sitzt in einem Baum unter ihrem Nest. © Susanne Hoffmann

Wussten sie schon, dass sich Vogelgehirne beim Duettgesang synchronisieren können?

Klingt fast nach Telepathie: Wissenschaftler/innen des Max-Planck-Instituts für Ornithologie haben herausgefunden, dass in Afrika beheimatete Mahaliweber ihre Gehirne beim Duettgesang synchronisieren.

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Die Seeschlage (Aipysurus laevis) kann mit ihrer Schwanzhaut Licht wahrnehmen. Das hilft ihr, den Paddelschwanz zu schützen. (Foto: Chris Mal)

Wussten Sie schon, dass Seeschlangen mit dem Schwanz sehen?

Die australische Seeschlange hat keine Augen im herkömmlichen Sinne. Stattdessen sitzen an ihrem abgeflachten Paddelschwanz lichtempfindliche Pigmente in der Haut. Die dienen als eine Art Lichtsensor. Wie genau der funktioniert, haben Wissenschaftler der University of Adelaide nun erstmals untersuch

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Wussten Sie schon, warum Enten auf Eis nicht festfrieren?

Stellen Sie sich vor, Sie würden barfuß durch Schnee oder über vereiste Flächen gehen. Nach wenigen Schritten würden Ihre Füße völlig auskühlen. Wasservögel wie Enten oder Schwäne sind da weit weniger empfindlich. Haben Sie sich schon mal gefragt, wieso sie mit ihren federlosen Füßen auf Eisflächen

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Gelege von Blaumeisen | Foto: Emmi Schlicht

Wussten Sie schon, dass tatsächlich kein Ei dem anderen gleicht?

Dass ein Straußenei anders aussieht als ein Wachtelei, weiß jeder. Doch Vogeleier unterscheiden sich nicht nur zwischen verschiedenen Arten. Tatsächlich kann sogar die Qualität der Eier, die ein einzelner Vogel legt, extrem unterschiedlich sein.

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Wussten Sie schon, warum Wapitis schreien wie kleine Mädchen?

Der hohe Schrei der nordamerikanischen Wapitis passt so gar nicht zu ihrer imposanten Statur und ihrem Kampfgewicht von bis zu 320 kg. Biologen haben nun erstmals erforscht, wie die Hirsche die seltsam schrillen Laute erzeugen.

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