#NaturvielfaltBraucht

Unsere UN-Dekade-Botschafter/innen erzählen uns, was ihrer Meinung nach für den Erhalt der Biodiversität vonnöten ist:

Adina Arth:

"Naturvielfalt braucht Menschen, die sich für sie einsetzen! Die Verantwortung übernehmen für unsere Natur und damit auch für unsere Zukunft."

 

 

 

Marvin Manzenberger:

"Naturvielfalt braucht Raum und Zeit. Wir nutzen unsere Umwelt enorm und vergessen damit alle „Urwaldreliktarten“. Diese sind auf langfristig nutzungsfreie Wälder angewiesen. Wenn Natur Natur sein gelassen wird, entstehen langsam passende Lebensräume wie im Nationalpark Bayerischer Wald: Mittlerweile wurden dort schon 16 Urwaldreliktarten entdeckt!"

 

 

Sarah Wiener:

"Wir wollen doch alle unserem eigenen Geschmack vertrauen können und unser Wissen über natürliche, vielfältige Lebensmittel befördern. Dabei geht es nicht nur um Genuss: Die Bewahrung des Guten und Schönen sichert auch das Überleben der Natur, die Artenvielfalt und ist ein Zeichen von Qualität."

 

 

 

 

Michael Kessler:

„Naturvielfalt braucht unsere Liebe und Zuwendung und unseren Respekt gegenüber allen Lebewesen und der Natur!“

 

 

 

Svenja Christ:

„Mit 16 Jugendlichen haben wir eine Woche auf dem Young Explorers Camp im Nationalpark Schwarzwald Wildnis hautnah erlebt. Biologische Vielfalt ist dort am größten, wo der Mensch nicht mehr in ein Ökosystem eingreift und die Natur sich einfach entwickeln kann. Diese Möglichkeit hat sie im Nationalpark Schwarzwald. Die Ökosysteme dort sind einzigartig und schützenswert.“

 

 

Willi Weitzel:

"Dieser Maikäfer hat sich ausgerechnet meine Nase als Landebahn ausgesucht und noch einen kleinen Spaziergang durch mein Gesicht drangehängt. Als ich das Foto meiner Mutter gezeigt habe, hat sie sich amüsiert und erzählt, wie sie als Kind oft hunderte dieser Krabbelkäfer einsammeln musste, weil sie in großen Scharen als gefräßige Schädlinge aufgetreten sind. Mittlerweile gibt es zwar angeblich wieder mehr Maikäfer, für mich war dieser kleine Freund hier aber der einzige, den ich im Frühling getroffen habe."

Zum Facebook-Kanal von Willi Weitzel

 

 

Zarah Thiel:

"Ob auf dem Fluss im Spreewald, beim Radfahren im Münsterland oder während meines Auslandssemesters im grünen Slowenien: Ich konnte bereits viele gute Ansätze finden, wie Anwohnende und Tourismus direkte Naturerfahrung derart genießen können, dass intakte Lebensräume und die Arten vor Ort auch bei künftigen Besuchen noch anzutreffen sind."

 

 

Gabriela zu Sayn-Wittgenstein-Sayn:

„Wir bieten in unserem Fürstlichen Schlosspark mit seinen Bächen, Weiher und den alten Baumriesen ein wunderbares Biotop für viele Tiere. Jedes Jahr finden deshalb mit dem NABU Vogelstimmen- und Fledermaus-Exkursionen statt. Um den Garten der Schmetterlinge bieten wir neben einem Kräuter- und Bauerngarten u.a. eine Fruchthecke, Apfelhochstämme, einen großen Steinhaufen sowie einen Holzstoß an, um die Vielfalt des Parks zu erhalten.“

 

 

 

Gerrit Öhm:

"Naturvielfalt braucht Weitblick. Umwelt- und Naturschutz dürfen sich nicht an dem Zeitraum von Wahlperioden orientieren, sondern müssen darüber hinaus planen können. Ebenso muss man über die eigene Landesgrenze hinwegsehen können, wenn man unsere Natur wirklich schützen möchte."

 

 

 

Nina Ruge:

"In unserem Bewässerungssee in der Toskana, der Im Sommer mit Lotos komplett bedeckt ist, wimmelt es von Blesshühnern, Stockenten, Wasserschlangen und Fröschen, Libellen und anderen Insekten und diversen Fische. Der Fischreiher freut sich. Lass die Natur in Ruhe - und unterstütze sie ein wenig. Wir haben eine Wasserfontäne und einen zweiten kleinen Klärsee installiert, für die Sauerstoffversorgung. Das Ergebnis: Trinkwasserqualität!"

 

 

 

Arved Fuchs:

"Eine funktionierende Weltgemeinschaft braucht eine lebendige Natur. Gerade vor dem Hintergrund einer rasant wachsenden Weltbevölkerung ist der Schutz der Artenvielfalt und der nachhaltige Umgang mit den Ressourcen dieser Welt ein Gebot der Stunde."

 

 

 

 

Chiara Knüpfer:

"Naturvielfalt braucht Erleben: Auch in der Stadt brauchen wir erlebbare Naturvielfalt. Hier in Lüneburg haben wir das Glück, der Natur trotz der Stadt nah sein zu können. Dennoch sollte man der Natur mit ihrer Vielfalt auch in der Stadt ihren Raum geben und sie wertschätzen. Dafür sind Offenheit und kreative Ideen immer ein wichtiger Ansatzpunkt."

 

 

 

Dirk Steffens:

"Neue Rentiere bei den Chukchi-Nomaden in Nordostsibirien gefangen. Sie sollen im Pleistozän-Park die Vegetation verändern und dadurch das Schmelzen des Permafrostbodens verhindern."

 

Pressekontakt

Pit Rauert

UN-Dekade Biologische Vielfalt
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Tel: 0228 977 34 20
presse(at)undekade-biologischevielfalt.de

Adina Arth

Adina Arth

Marvin Manzenberger

Marvin Manzenberger

Sarah Wiener

Sarah Wiener

Michael Kessler

Michael Kessler

Svenja Christ

Svenja Christ

Willi Weitzel

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Zarah Thiel

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Gabriela zu Sayn-Wittgenstein-Sayn

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Gerrit Öhm

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Nina Ruge

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Arved Fuchs

Arved Fuchs

Chiara Knüpfer

Chiara Knüpfer

Dirk Steffens

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