Wissenschaftler fordern mehr Vernetzung in der Biodiversitätsforschung

Ein großes Problem beim Rückgang der biologischen Vielfalt: Wir wissen zu wenig über die Zusammenhänge zwischen Natur und Gesellschaft. Zu diesem Ergebnis kommen Wissenschaftler des Frankfurter Instituts für sozial-ökologische Forschung (ISOE). Interdisziplinäres Arbeiten sei dringend empfohlen.

Trotz zahlreicher Bemühungen steht heute schon fest, dass bis 2020 nicht alle Ziele zum Erhalt der biologischen Vielfalt erreicht werden. Die Wissenschaftler plädieren daher für neue Bündnisse zwischen verschiedenen Disziplinen (z. B. Natur- und Sozialwissenschaften) und gesellschaftlichen Partnern sowie die Beachtung lokalen Wissens. So könne man besser nachvollziehen, wie bspw. Nutzungskonflikte zwischen verschiedenen Interessengruppen entstehen.

 

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Wissenschaftler fordern stärkere interdisziplinäre Vernetzung zur Biodiversitätsforschung. | ©angieconscious / pixelio.de

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