Aus die (Hasel)-Maus?

In einem Projektzeitraum von 8 Jahren (2014-2021) werden mit Kindern aus Kindergärten, Schulen und der offenen Behindertenarbeit an rund 200 Standorten Sekundärbiotope für die Haselmaus eingerichtet, einer Rote-Liste-Art in Bayern.

Das Projekt trägt mit einer interessanten Konstellation unterschiedlicher Akteure zur Information und Sensibilisierung junger Menschen für die biologische Vielfalt und den Erhalt der Haselmaus in Bayern bei. Ein Element ist eine mehrjährige Bestandserfassung. Der Projektträger arbeitet mit den Bayerischen Staatsforsten, der HIT-Umweltstiftung sowie Fachbehörden des Naturschutzes zusammen. Die Maßnahmen werden auf einer Gesamtfläche von 20.000 Hektar durchgeführt. Die Ergebnisse des Monitorings fließen in die Bewertung des Natura 2000-FFH-Monitorings ein.

 

Zur Projektbeschreibung auf der UN-Dekade-Website. Zur Website des Projekts.

Die Haselmaus verschläft zwar das halbe Jahr, aber hier ist sie mal wach. | ©Projektträger

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