Wussten Sie schon, dass Tiere tendenziell immer kleiner werden?

Der ökologische Wandel begünstigt das Überleben kleiner und schnelllebiger Arten, während er größeren Tieren das Leben schwer macht. Das haben Forscher/innen nun herausgefunden.

Laut IPBES-Bericht, zum Zustand der weltweiten Biodiversität, sind rund 1 Million Arten vom Aussterben bedroht. Doch nicht nur zahlenmäßig könnte die Tierwelt in den nächsten 100 Jahren schrumpfen, sondern auch in Bezug auf ihre Körpergröße.

 

Wie Wissenschaftler/innen herausfanden, sind vor allem große Säugetiere und Vögel vom Aussterben bedroht. Kleinere Arten kommen in der Regel besser mit ökologischen Veränderungen zurecht. Die Forscher/innen glauben, dass kleinere Arten die Ökosysteme daher in Zukunft dominieren werden.

 

Die ganze Meldung gibt’s bei Scinexx

Große Tiere haben es in Zukunft schwer – im Gegensatz zu kleineren, anpassungsfähigeren Arten.

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