Norddeutsche Forschungsallianz soll Meeresforschung fördern

Am 18. Juli haben der Bund und fünf norddeutsche Länder eine Vereinbarung zum Aufbau des Verbunds deutscher Meeresforschungseinrichtungen unterzeichnet. Die „Deutsche Allianz Meeresforschung“ (DAM) bündelt Forschungseinrichtungen und Hochschulen unter einem Dach.

Meere und Ozeane besser verstehen und so unsere Zukunft sichern: Das ist das Ziel der DAM. In gemeinsamer Forschungsarbeit sollen Erkenntnisse zu Themen wie der Artenvielfalt in Meeren und dem Klimaschutz gewonnen werden. Durch Forschungsmissionen sollen Handlungsoptionen für einen nachhaltigeren Umgang mit dem Meer gefunden werden. Die Pilotphase bezieht sich auf Schutz und Nutzung mariner Räume für den Erhalt der Biodiversität.

 

Bis 2022 möchte der Bund bis zu 45 Millionen Euro für die Allianz bereitstellen. Teil der DAM sind die fünf norddeutschen Länder Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und Schleswig-Holstein. Sie zählen mit renommierten Forschungseinrichtungen wie Helmholtz-Zentren und Max-Planck-Instituten und ihren Universitäten zu den wesentlichen Standorten der deutschen Meeresforschung.

 

Pressemitteilung des BMBF

Die „Deutsche Allianz Meeresforschung“ soll dabei helfen, neue Kenntnisse zur Artenvielfalt in Meeren sowie zum Klimaschutz zu gewinnen.

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