Microsofts „Planetary Computer“ soll Artenschutz unterstützen

Das Technologieunternehmen Microsoft startet ein neues Umweltschutzprojekt: Die Plattform „Planetary Computer“ soll Umweltorganisationen dabei helfen, den Zustand von Ökosystemen zu analysieren – und das weltweit.

Mithilfe fortschrittlicher KI-Technologien wertete Microsoft bereits Daten von über 500 Umweltorganisationen aus. So konnten beispielsweise anhand von Unterwasseraufnahmen innerhalb von Sekunden Zählungen von lokalen Fischbeständen erfolgen oder die Baumdichte in Wäldern anhand von Satellitenaufnahmen analysiert werden.

 

Mit der Plattform „Planetary Computer“ soll die Unterstützung im Artenschutz ausgeweitet werden. Forschungsprojekte können sich für die Nutzung des Systems bewerben. Die Plattform soll einen Überblick über den Zustand der weltweiten Ökosysteme sowie die Arten, die dort beheimatet sind, liefern. Dazu werden insgesamt mehrere Billionen Datenpunkte abgespeichert.

 

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Mithilfe modernster Technologien lassen sich z.B. Fischbestände innerhalb von Sekunden bestimmen. | © iStock / NathalieGermain

Mithilfe modernster Technologien lassen sich z.B. Fischbestände innerhalb von Sekunden bestimmen. | © iStock / NathalieGermain

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