Leibniz-IZW startet neue Runde im Projekt „Wildtierforscher Berlin“

Das Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung (Leibniz-IZW) geht mit seiner Aktion „Wildtierforscher Berlin“ in die nächste Runde. Mit dem Citizen Science-Projekt will das Institut herausfinden, wo in Berlin Wildtiere zu finden sind und wie sie mit den Umweltbedingungen in der Stadt umgehen.

Bis zum 16.2. können sich Interessierte auf www.wildtierforscher-berlin.de für die nächste Projektrunde bewerben. Gesucht werden Bürger/innen mit eigenem Garten in Berlin oder im Umland nahe der Stadtgrenze. Das Leibniz-IZW stellt den Teilnehmenden eine Wildtierkamera zur Verfügung, die mit einem Bewegungsmelder ausgestattet ist. So werden wildlebende Tiere, die sonst unbeobachtet im Garten unterwegs sind, abgelichtet. Die Bilder werden anschließend auf einer Internetplattform hochgeladen. Hier können die Teilnehmer/innen die Fotos bestimmen, Daten vergleichen und miteinander diskutieren. In den bisherigen Projektrunden haben die Teilnehmer/innen über 20.000 Fotos von 11 wildlebenden Säugetierarten aufgenommen.

 

Weitere Infos und Bewerbung

Ein Fuchs in einem Berliner Garten, aufgenommen von einer Wildtierkamera des Leibniz-IZW | © Leibniz-IZW

Ein Fuchs in einem Berliner Garten, aufgenommen von einer Wildtierkamera des Leibniz-IZW | © Leibniz-IZW

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