18. Weltartenschutz-Konferenz CITES 2019 in Genf

Vom 17. bis 28. August fand in Genf die 18. Weltkonferenz für den Artenschutz der CITES („Convention on International Trade in Endangered Species of Wild Fauna and Flora“) statt.

Die CITES-Konvention der Vereinten Nationen reguliert den internationalen Handel mit wilden Tieren und Pflanzen. CITES-Treffen finden alle drei Jahre statt. Auch in diesem Jahr hat sich die Staatengemeinschaft auf zahlreiche Handelsbeschränkungen und -verbote zum Schutz von gefährdeten Tier- und Pflanzenarten verständigt.

 

Es wurden u. a. folgende Entscheidungen getroffen:

  • Es gilt weiterhin ein strenges internationales Verbot des Elfenbein- und Nashornhandels.
  • Der vom Aussterben bedrohte Kurzflossen-Makohai wird unter besseren Schutz gestellt – genauso wie der Gitarrenfisch und die Seegurke.
  • Der Handel mit gefährdeten tropischen Holzarten aus den Trockenwäldern Afrikas und dem südlichen Amerika wird stark eingeschränkt.
  • Der Handel mit Giraffen sowie mit sechzehn Geigenrochen-Arten unterliegt ab sofort internationalen Kontrollen.

 

Weitere Ergebnisse der Artenschutzkonferenz finden Sie hier

Der Schutz von Elefanten war ein wichtiges Thema bei der diesjährigen Artenschutzkonferenz der CITES.

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