Vielfalt News Nr. 74 | 25. September 2014

Begrüßung

Liebe Leserinnen und Leser,

auf ihrer Herbstsitzung hat die Fachjury entschieden, dass die Nennung des Begriffs "biologische Vielfalt" in der Beschreibung und auf der Webseite eines Projektes ab sofort Voraussetzung für eine UN-Dekade-Auszeichnung ist. Dadurch sollen der Begriff "biologische Vielfalt" und seine Bedeutung breiter bekannt gemacht werden.

Wir stellen Ihnen heute unsere neue Jugendbotschafterin Zarah Thiel vor. Die angehende Studentin ist seit 2009 ehrenamtlich für den Umwelt- und Naturschutz aktiv. Wenn Sie Zarah Thiel kennenlernen möchten, bietet sich auf der UN-Dekade-Veranstaltung am 10. Oktober in Leipzig eine Gelegenheit dazu.

Die Gewinner unseres Fotowettbewerbs "Klick in die Vielfalt 2014 – Mein Lieblingsplatz in der Natur" stehen nun fest! Ab sofort können Sie die drei Siegerbilder und die 27 weiteren prämierten Bilder in einer Online-Galerie auf unserer Webseite bewundern.

Auf dem UN-Klimagipfel haben 150 Vertreterinnen und Vertreter aus Regierungen, Unternehmen, Zivilgesellschaft und indigenen Gruppen eine gemeinsame Erklärung für den Waldschutz verkündet. Eine neue Studie zeigt, dass die tierische Bestäubungsleistung bedeutend für die menschliche Nährstoffversorgung in Teilen Südostasiens, Lateinamerikas und Zentralafrikas ist. Zum Abschluss des Deutschen Naturschutztages (DNT) haben über 800 Fachleute einen Forderungskatalog an Politik, Gesellschaft und Wirtschaft verabschiedet.

Die Aktion "Wir machen den Wald begreifbar - Waldpädagogik für und mit Menschen mit Behinderung" des CVJM Pfalz wurde am 10. September von Prof. Beate Jessel als UN-Dekade-Projekt des Jahres 2014 ausgezeichnet! Ausgezeichnet wurden in den letzten Wochen auch drei neue UN-Dekade-Projekte und ein neuer UN-Dekade-Beitrag: In und um Hannover legen Kinder und Senioren "Grüne Inseln für Alt und Jung" mit Nahrungspflanzen und Nistmöglichkeiten für heimische Bienen an. Die "Kölner GartenClubs" gestalten Gemeinschaftsbeete mit Kindern und Jugendlichen in der Stadt und kultivieren dabei auch seltene einheimische Gemüsesorten. Die Gemeinde Hagen am Teutoburger Wald sorgt mit der "Kirschsortenvielfalt - eine Tradition wird wieder entdeckt" für die Erhaltung von mehr als 300 alten und regionalen Kirschsorten. Der "Kinderatlas mit Petronella Glückschuh" vermittelt bundesweit spielerisch Zusammenhänge der biologischen Vielfalt von Meer, Küste, Wald und Wiese.

Unter Termine machen wir Sie aufmerksam auf den Welttourismustag am 27. September, den Weltvegetariertag am 1. Oktober und das Dialogforum Biologische Vielfalt und Bildung für nachhaltige Entwicklung vom 26. bis 28. Oktober in Oberursel (Taunus). Wussten Sie schon, dass Krebse Kokosnüsse klauen? Dass Sie neue Pilzarten im Supermarkt entdecken können und dass Bienen Honig als Heilmittel nutzen?

Wir wünschen Ihnen viel Vergnügen beim Lesen!

Herzliche Grüße,

Dr. Natalie Bergholz
für das UN-Dekade-Team

Neue Jugendbotschafterin Zarah Thiel

Zarah Thiel – Abiturientin, ehrenamtliche Artenschützerin und Bloggerin – wurde für ihr Engagement von Bundesumweltministerin Dr. Barbara Hendricks im September 2014 zur Jugendbotschafterin der UN-Dekade Biologische Vielfalt berufen. In dieser Funktion setzt sie sich gemeinsam mit Svenja Fox, Justin Müller und Christian Schwarzer für eine Beteiligung der jungen Generation an den Aktivitäten der UN-Dekade ein. Diese nun auch offizielle Aufgabe ist für die angehende Studentin allerdings kein Neuland: Gemeinsam mit ihrer Freundin Nele Reuter hat Zarah Thiel im Jahr 2010 das inzwischen von der UN-Dekade ausgezeichnete Projekt "Schaffen, Schützen, Sparen" gegründet. Als Umweltteam bauen sie Bienen- und Insektenhotels, die sie kostenlos an Interessierte abgeben, informieren über Wildbienen und geben beispielsweise Tipps für einen nachhaltigen Konsum. Seit März 2014 zeigt Zarah Thiel zudem als Autorin auf dem UN-Dekade-Blog auf, wo und wie man biologische Vielfalt im Alltag entdecken und vor allem schützen kann. Auch als Jugendbotschafterin möchte sie vermitteln, wie jede und jeder ohne großen Aufwand einen eigenen Beitrag für die wertvolle lebendige Vielfalt leisten kann: „Biodiversität steckt nicht nur in schwer greifbaren Themenfeldern, sondern versteckt sich nahezu überall! In meinen Augen ist es besonders wichtig, das Bewusstsein für biologische Vielfalt im eigenen Umfeld zu fördern. Die UN-Dekade leistet wichtige Arbeit zur Aufklärung, Bewusstseinsbildung sowie zur Würdigung des großartigen bestehenden Engagements für biologische Vielfalt vor Ort, in Deutschland und in unserer Welt. Ich freue mich sehr, als Jugendbotschafterin einen Teil dazu beitragen zu dürfen!“

Wer Zarah Thiel kennenlernen möchte, hat auf der UN-Dekade-Veranstaltung am 10. Oktober in Leipzig dazu Gelegenheit. Hier treffen sich bis zu 60 Akteure aus Ehrenamt, Unternehmen und Politik, um sich über das Thema biologische Vielfalt und nachhaltiger Konsum auszutauschen. Noch bis Ende September können Sie sich per Mail für eine kostenlose Teilnahme an der Konferenz anmelden. Es erwarten Sie spannende Diskussionen, anregende Projekte und praxisnahe Workshops zu Umweltethik, Sponsoring und Kampagnenarbeit.

Sieger des Fotowettbewerbs 2014

Die Jury hat sich entschieden! Die Gewinner des UN-Dekade-Fotowettbewerbs "Klick in die Vielfalt 2014 – Mein Lieblingsplatz in der Natur" stehen fest. Zunächst haben die Profi-Fotografen und UN-Dekade-Botschafter Norbert Rosing und Florian Möllers die 30 besten Fotos aus über 400 Einsendungen ausgewählt. Diese Bilder wurden mit einem Preisgeld von 100 Euro prämiert und sind nun auf der UN-Dekade-Webseite zu sehen. Die UN-Dekade-Fachjury entschied sich für drei Favoriten aus dieser Auswahl, die jetzt zusätzlich mit einer Siegerprämie von jeweils 500 Euro gewürdigt werden. Die Siegerfotos zeigen laut der Jury besonders anschaulich, wie der Mensch in der Natur entspannen oder dort Spannendes entdecken und erleben kann. Das Motiv "Sonnenaufgang an einem meiner Lieblingsplätze" von Gero Sutmann macht sichtbar, wie malerisch ein Spaziergang durch den Wald sein kann. Es zeigt, dass der Wald voller schöner Orte und potenzieller Lieblingsplätze steckt. Gerade am Morgen, wenn die Sonne ein faszinierendes Bild aus Licht und Schatten zeichnet, lohnt sich ein Besuch im Wald. "Das Wattenmeer an der Nordsee" von Carsten Riedl veranschaulicht, wie sich Kinder für die Vielfalt des Wattenmeers begeistern können und wie sie ihre Umgebung spielerisch mit allen Sinnen entdecken und verstehen lernen. Das Foto "Jane unterwegs, Juhuuu!" von Matthias Dutschek lädt wiederum dazu ein, einen Fluss mit viel Schwung und Lebensfreude zu überqueren. Der Lieblingsplatz in der Natur kann also sowohl Ruhe, Schönheit und Harmonie als auch Spaß, Spiel und Abenteuer bedeuten. Die drei Siegerfotos und die 27 weiteren prämierten Bilder können Sie ab sofort hier in einer Online-Galerie betrachten.

Neues zur biologischen Vielfalt

  • 23.09.2014. Auf dem UN-Sondergipfel zum Klimaschutz in New York wurden zahlreiche Initiativen zum Schutz der tropischen Wälder vorgestellt. Wälder sind nicht nur wichtige Lebensräume, sondern auch bedeutsame Kohlenstoffspeicher. Jedes Jahr verschwinden 13 Millionen Hektar Wald – rund die Hälfte davon für die Herstellung von Produkten wie Soja, Palmöl, Papier oder Fleisch. Durch diese Entwaldung werden weltweit sehr große Mengen an CO2-Emissionen freigesetzt und der Klimawandel beschleunigt. Daher wurde auf dem Klimagipfel die "New York Declaration on Forests" verkündet. Sie hat das Ziel, die Entwaldung bis 2030 zu stoppen und Lieferketten für Produkte, die nachweislich ohne Entwaldung hergestellt werden, aufzubauen. Bundesumweltministerin Barbara Hendricks begrüßte diesen „bislang beispiellosen Zusammenschluss von über 150 Regierungen, Unternehmen, Zivilgesellschaft und indigenen Gruppen für den Schutz der Wälder.“ Initiiert wurde die Erklärung von Deutschland, Großbritannien und Norwegen, den drei größten Geldgebern für Waldschutz als Beitrag zum Klimaschutz in Entwicklungsländern. Die drei Länder erklärten sich bereit, bis zu 20 Programme zu finanzieren, die nachweisbar zu Entwaldungs- und Emissionsminderungen führen. Die Entwicklungsländer sollen so ermutigt werden, die gesetzlichen und technischen Voraussetzungen zum Schutz ihrer Wälder zu schaffen. Am Rande des Gipfels schlossen Deutschland und Norwegen bereits eine neue Partnerschaft zum Waldschutz mit Peru. Bis 2021 soll Perus Landnutzung und Forstwirtschaft klimaneutral sein. Zudem sollen die Rechte der indigenen Waldbewohner deutlich ausgeweitet werden. Peru verfügt mit seinem tropischen Wald über einen der größten Kohlenstoffspeicher der Welt. Barbara Hendricks sprach von einem „einzigartigen Ökosystem von globaler Bedeutung“, das es zu erhalten gelte (Quelle: BMUB).
  • 17.09.2014. Ein deutsch-amerikanisches Forschungsteam hat untersucht, wie Mangelernährung und der Ausfall von Bestäubung zusammenhängen. Die Ergebnisse zeigen, dass die Bestäubungsleistung in landwirtschaftlichen Gebieten in Südostasien, Lateinamerika und Zentralafrika entscheidend für die Produktion von Mikronährstoffen ist. Die hier angebauten Nutzpflanzen, die von einer Bestäubung durch Bienen oder andere Tierarten abhängig sind, liefern einen großen Teil der globalen Vorräte an Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen. Würde die Bestäubung ausbleiben, so wäre auch die menschliche Gesundheit beeinträchtigt. Die in den betroffenen Regionen lebenden Menschen haben laut der Studie daher ein dreifach höheres Risiko, an einem Mikronährstoffmangel zu leiden, als andere. In Thailand, dem westlichen Iran und Rumänien sowie in Teilen von Indien, Australien, Mexiko, den USA und Argentinien stammen beispielsweise 50 Prozent des produzierten Vitamin A aus Nutzpflanzen, die auf eine Bestäubung angewiesen sind. „Die Gefahr, einen Mangel an Mikronährstoffen zu erleiden, ist vor allem in Ländern hoch, über die wir in Bezug auf die Bedrohung und den Schutz von bestäubenden Insekten so gut wie gar nichts wissen“, so die leitende Professorin Alexandra-Maria Klein (Quelle: idw)
  • 11.09.2014. Zum Abschluss des 32. Deutschen Naturschutztages (DNT) haben über 800 Fachleute einen Forderungskatalog an Politik, Gesellschaft und Wirtschaft verabschiedet. Sie reagieren damit auf die großen Herausforderungen, denen sich der deutsche Naturschutz in den nächsten Jahren im Spannungsfeld unterschiedlicher gesellschaftlicher Anforderungen stellen muss. Die Teilnehmenden des DNT fordern, ein nationales Schutzgebietsprogramm aufzulegen, um qualitative Defizite zu beheben und bestehende Lücken im Schutzgebietsnetz zu schließen. So ist beispielsweise der Anteil streng geschützter Gebiete in Deutschland mit ca. 4,27 Prozent der Landesfläche im internationalen Vergleich noch immer vergleichsweise gering. Die Fachleute verlangen zudem einen zielgerichteten Schutz aller heimischen Arten und ihrer Lebensräume, da viele nach wie vor stark gefährdet oder gar vom Aussterben bedroht sind. Sie fordern von den Kommunen, mehr Verantwortung für die Erhaltung der stadtspezifischen Artenvielfalt zu übernehmen. Außerdem sollen ökologisch und sozial schädliche Subventionen in der Landwirtschaft abgebaut, artenreiches Grünland effektiver geschützt, eine Stickstoffstrategie integriert und eine nichtindustrielle Tierhaltung ohne Antibiotikaeinsatz etabliert werden. Die Naturschützer wollen Gewässern mehr Raum geben, um Überschwemmungen vorzubeugen, und die Energiewende dauerhaft naturverträglich gestalten. Zum Abschluss appellieren die Teilnehmenden des DNT an alle gesellschaftspolitischen Akteure, ihre Potenziale und Stärken einzubringen, um die formulierten Forderungen zur Erhaltung unserer natürlichen Lebensgrundlagen sowie der biologischen Vielfalt aktiv zu unterstützen (Quelle: rlp.de).

UN-Dekade-Projekte und -Beiträge

  • Am 10. September wurde auf dem Deutschen Naturschutztag das zweite "Projekt des Jahres" der UN-Dekade Biologische Vielfalt 2011-2020 ausgezeichnet! Die Fachjury wählte dazu aus den zehn im Finale stehenden Monatsprojekten ihren Favoriten, das Inklusionsprojekt "Wir machen den Wald begreifbar" vom Christlichen Verein Junger Menschen (CVJM) Pfalz. Der barrierefreie Parcours macht den Wald im rheinland-pfälzischen Otterberg für alle Menschen erlebbar. Sträucher mit duftenden, essbaren Früchten und zwitschernden Vögeln, ein Barfußpfad, der sich auch mit dem Rollstuhl erkunden lässt - der Parcours lässt Menschen mit und ohne Behinderung den Wald fühlen, riechen, schmecken und hören. Umgesetzt wurde er in enger Zusammenarbeit mit dem Forstamt Otterberg und weiteren Partnern. Prof. Beate Jessel, Präsidentin des Bundesamtes für Naturschutz, begrüßte diesen ehrenamtlichen Einsatz: „Die Waldpädagogik-Angebote und der Erlebnisparcours des CVJM Pfalz sind ein wichtiger Beitrag zur Inklusion. Sie ermöglichen es Menschen mit oder ohne Behinderung gleichermaßen, den Wald und seine biologische Vielfalt zu erkunden und Naturerlebnisse aktiv mitzugestalten. Die Auszeichnung zum UN-Dekade-Projekt des Jahres 2014 honoriert auch den ehrenamtlichen Einsatz vieler Akteure, die dieses Projekt gemeinsam möglich machen. Dazu gratuliere ich allen Beteiligten ganz herzlich.“ Mehr zu der Auszeichnung lesen Sie hier.
  • Das generationenübergreifende UN-Dekade-Projekt "Grüne Inseln für Alt und Jung" verbessert das Angebot an Nahrungspflanzen und Nistmöglichkeiten für heimische Bienen. Mit 15 verschiedenen Schulen, Kindergärten, Seniorenheimen und einer Einrichtung für Sehbehinderte hat die Deutsche Umwelthilfe in und um Hannover bisher 600 Quadratmeter Bienenwiesen und 3.000 Quadratmeter Streuobstwiesen angelegt. Die Anlage und Pflege der Biotope ist eingebettet in ein buntes Umweltbildungsprogramm für die bisher knapp 400 Teilnehmenden des Projektes. Die Kinder und Senioren lernen verschiedene Kräuter und Obstbäume, deren Pflege und die Zubereitung von Speisen, Salben und Hustentinkturen kennen. Sie bauen auch gemeinsam Insekten- und Wildbienenhotels und besuchen eine Schulimkerei. Dieser Ansatz überzeugte sowohl die Fachjury als auch UN-Dekade-Botschafter Ralph Caspers: „Hier werden Jung und Alt gemeinsam aktiv. Kinder aus Kindergärten und Schulen schaffen mit Omas und Opas aus Seniorenheimen neue Oasen für die biologische Vielfalt in Hannover. Auf den von ihnen gepflegten Wiesen tummeln sich fleißige Bienen zwischen bunten Wildblumen und blühenden Obstbäumen. Vögel freuen sich über die hier aufgehängten Nistkästen und die jungen und alten Naturschützer über ihren selbstgemachten Apfelsaft. Ich gratuliere allen Beteiligten herzlich zur Auszeichnung und wünsche mir, dass die Grünen Inseln in Hannover weiter wachsen!“ Mehr über das Projekt, das am 24. Juni von Niklas Grebe vom Niedersächsischen Ministerium für Umwelt, Energie und Klimaschutz ausgezeichnet wurde, erfahren Sie hier.
  • Die am 27. Juni 2014 von Sarah Wiener auf der UN-Dekade-Veranstaltung in Osnabrück ausgezeichneten "Kölner GartenClubs" gestalten Gemeinschaftsbeete mit Kindern und Jugendlichen in der Stadt und kultivieren dabei auch seltene einheimische Gemüsesorten. Je nach Jahreszeit wird in den Gartenclubs des Vereins Querwaldein gepflanzt, gesät und gejätet und die Ernte gemeinsam verspeist. Den Kindern und Jugendlichen aus urbanen Verhältnissen wird so ein positives Verhältnis zu selbstangebautem Obst und Gemüse und nachhaltigem Konsum näher gebracht. Die Botschafterin Sarah Wiener betonte bei der Auszeichnung den wertvollen Beitrag des UN-Dekade-Projektes für Mensch und Natur: „Die Kölner GartenClubs bringen die Natur in die Stadt. Die Kinder haben Spaß und Bewegung an der frischen Luft und lernen, dass sie selbst aktiv etwas zum Naturschutz beitragen können. Ganz nebenbei werden sie auch noch für die Notwendigkeit der biologischen Vielfalt sensibilisiert und lernen vieles über die ökologischen Zusammenhänge in der Tier- und Pflanzenwelt. Das Projekt verbindet Bildung mit Naturschutz und Gruppensinn und hat sich seine Auszeichnung mehr als verdient“, lautet das Fazit der bekannten Köchin und Unternehmerin. Mehr über das Projekt erfahren Sie hier.
  • Ebenfalls am 27. Oktober von Sarah Wiener ausgezeichnet wurde das UN-Dekade-Projekt "Kirschsortenvielfalt - eine Tradition wird wieder entdeckt". Die Gemeinde Hagen am Teutoburger Wald baut schon seit dem 16. Jahrhundert Süßkirschen an. Im Laufe der Jahre hatte der Kirschanbau in der Region jedoch immer stärker an Bedeutung verloren. Nun erleben mehr als 300 Kirschsorten, die teilweise als verschwunden galten, ihre Rückkehr in die "Kirschenschatztruhe" Deutschlands. Begleitet wird das Projekt von Lehrpfaden, Veranstaltungen und insbesondere der Vermarktung der traditionellen Früchte in der Region. Profi-Köchin Sarah Wiener freut sich: „Kirschbäume verzaubern mit ihrer Blütenpracht jedes Frühjahr unsere Landschaft. Die Früchte schmecken toll in Chutneys, als Marmelade, in Form von Kirschwein oder ganz einfach pur. Die Gemeinde Hagen a. T. W. setzt sich dafür ein, dass dieses Kulturgut mit seiner Vielfältigkeit an alten Sorten auch für die Zukunft bewahrt wird. Damit leisten sie einen großartigen Beitrag zur Erhaltung fast vergessener Süßkirschenarten! Ich freue mich, dass dieser Verdienst mit der Auszeichnung zum Projekt der UN-Dekade Biologische Vielfalt belohnt wird und gratuliere der Gemeinde Hagen ganz herzlich!“ Mehr über das Projekt erfahren Sie hier.
  • Am 23. Juli wurde der UN-Dekade-Beitrag "Deutschland - Umwelt - Tiere: Kinderatlas mit Petronella Glückschuh" ausgezeichnet. Der Kinderatlas, der gemeinsam mit dem Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland und dem UN-Dekade-Projekt Fahrtziel Natur entstanden ist, vermittelt spielerisch Zusammenhänge der biologischen Vielfalt von Meer, Küste, Wald und Wiese. Er fasziniert Kinder für die sie umgebende heimische Natur im Urlaub oder Alltag und zeigt Probleme und Lösungen im Umgang mit der lebendigen Vielfalt auf. So wird im Kapitel zu unseren Meeren der Zusammenhang zwischen Algenteppichen und der konventionellen Landwirtschaft hergestellt, im Kapitel "Moore" lernen die Kinder, was Blumenerde mit dem Schutz der biologischen Vielfalt zu tun hat oder erfahren im Kapitel "Wälder", wieso Seeadler in Deutschland an Bleivergiftung sterben. Jedes Kapitel enthält zudem die Kategorie "Das gefällt mir", in der Positivbeispiele für Natur- und Artenschutz, Engagement und Lösungsansätze präsentiert werden. So fasziniert der Kinderatlas für die heimische Natur, ohne ein naives oder geschöntes Bild zu zeichnen. Im Kinderatlas finden die jungen Reisenden einen umfangreichen und bunten Kartenteil, Spiele und Rätsel, aber auch Informationen zu den deutschen Landschaften und Nationalparken. Die Publikation (158 Seiten) kostet 19.95 Euro plus 5.90 Versand. Mehr über den Beitrag erfahren Sie hier.

Termine und Publikationen

  • Am 27. September ist Welttourismustag. In diesem Jahr steht der Aktionstag unter dem internationalen Motto "Tourism and Community Development", um auf das Potenzial des Tourismus für positive Veränderungen in den lokalen Gemeinden und somit für die Menschen vor Ort hinzuweisen. Die Tourismusbranche zählt weltweit zu den größten Wirtschaftszweigen, ihr Wachstum kann jedoch negative Folgen für die einheimische Bevölkerung, Natur und Kultur in den bereisten Regionen haben. Oft wird hier eine neue Infrastruktur mit Hotelanlagen und Transportmöglichkeiten von Straßen bis hin zu Flughäfen geschaffen. Zudem steigt der Verbrauch an natürlichen Ressourcen, beispielsweise Wasser, vor Ort an. Die Erhaltung der lokalen Natur und Kultur kann dabei rasch zu kurz kommen. Damit der Tourismus positive Auswirkungen für alle Beteiligten hat, ist seine nachhaltige Umsetzung wichtig. Dabei werden ökologische Aspekte wie eine gute CO2-Bilanz und naturschonende Aktivitäten bzw. Infrastrukturen sowie ökonomische und soziale Aspekte berücksichtigt. Auf eine nachhaltige Art zu reisen, tut deshalb nicht nur Körper und Geist, sondern auch dem Gewissen gut. Probieren Sie es doch einmal aus! Nachhaltige Reiseangebote in Europa finden Sie beispielsweise über das von der UN-Dekade ausgezeichnete Portal Verträglich Reisen.
  • Am 1. Oktober ist Weltvegetariertag. Der internationale Aktionstag wurde im Jahr 1977 eingeführt, um die Vorzüge einer vegetarischen Ernährungsweise bekannter zu machen. Vegetarier vermeiden den Verzehr von Fleisch und Fisch und meist auch Produkte wie Gelatine, die aus toten Tieren hergestellt werden. Einige Menschen entscheiden sich aus gesundheitlichen, die meisten jedoch aus ethischen Gründen für diese Ernährungsweise. Wer kein oder weniger Fleisch isst, unterstützt beispielsweise den Wald- und Klimaschutz, denn die Viehhaltung ist wesentlich an der Abholzung von Wäldern und an der Produktion von Treibhausgasen beteiligt. Lebensmittel tierischen Ursprungs wie Fleisch- und Milchprodukte benötigen für ihre Herstellung pro Kilogramm vierzehnmal mehr Landfläche als pflanzliche Produkte. Laut einer Umfrage sind mehr als die Hälfte der Deutschen bereit, weniger Fleisch zu essen. Bereits eine Verringerung des Fleischkonsums um 20 Prozent in den Industrieländern würde sich laut Wissenschaftlern spürbar auf die Ernährungssicherung von Menschen in den Entwicklungsländern auswirken. Nehmen Sie den Aktionstag doch zum Anlass, um einmal auszuprobieren, ob auch Sie fleischlos lecker essen und satt werden können. Geeignete Rezepte finden Sie beispielsweise hier.
  • Vom 26. bis 28. Oktober zeigt das Dialogforum Biologische Vielfalt und Bildung für nachhaltige Entwicklung in Oberursel (Taunus) bei Frankfurt am Main, wie erfolgreiche Bildungsangebote den Erhalt von biologischer Vielfalt als Schlüsselthema nachhaltiger Entwicklung aufgreifen. Im Mittelpunkt stehen Themen wie Konsum und Ernährung sowie aktivierende Methoden für die Bereiche außerschulische und schulische, Elementar- und berufliche Bildung. Erfahrungen aus der Naturschutz- und Nachhaltigkeitspolitik sowie Erkenntnisse aus den Sozialwissenschaften bieten zudem neue Impulse und Orientierungshilfen für Konzepte und die praktische Umsetzung einer Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE). Eingeladen sind Multiplikatorinnen und Multiplikatoren aus dem Bereich BNE sowie interessierte Akteure aus dem Bereich biologische Vielfalt und Naturschutz. Gemeinsam werden Schritte zur Weiterentwicklung und Verstetigung der BNE-Bildungsansätze diskutiert. Das Dialogforum ist zu Gast in der am Waldrand des Taunus gelegenen Akademie Gesundes Leben, die ihre Gäste mit Speisen in Bioqualität und überwiegend aus regionalem Anbau verpflegt. Weitere Informationen zum Dialogforum finden Sie hier.

„Wussten Sie schon, dass…?“

  • ... Krebse Kokosnüsse klauen? An den Küsten des tropischen Indopazifiks lebt ein Krustentier, das auf den Geschmack von Kokosnüssen gekommen ist. Der sogenannte Palmendieb (Birgus latro) klettert in die Spitze einer Kokospalme, schneidet die Kokosnuss ab, klettert wieder hinunter und frisst seine Beute am Boden. Dazu öffnet er sie mit dem gezielten Ansetzen seiner Schere an den drei Lösepunkten am oberen Ende der Nuss. Der auch coconut crab genannte Einsiedlerkrebs ist übrigens das größte an Land lebende Krebstier der Erde. Ausgewachsen erreicht er eine Länge von bis zu 40 Zentimetern und ein Gewicht von drei bis vier Kilogramm. Die Spannweite seiner Beine kann bis zu einem Meter betragen. (Quellen: GEO, Wikipedia).
  • ... man neue Pilzarten auch im Supermarkt entdecken kann? Britische Forscher unterzogen eine Packung getrockneter Steinpilze (Boletus sp.). aus einem Laden in London einer DNA-Analyse – und entdeckten darin prompt drei zuvor unbekannte Steinpilz-Arten. Eigentlich wollten sie nur herauszufinden, welche Arten von Steinpilzen in den typischen Trockenpilzpäckchen im Supermarkt enthalten sind. Die drei zuvor unbekannten Steinpilzarten haben auch in ihrem Herkunftsland China keine eigene Bezeichnung. Sie seien aber genauso essbar wie die bekannten Arten, betonen die Forscher. Unter den Steinpilzen sind bisher keine giftigen Arten bekannt, es gibt aber sehr wohl einige Arten, die Allergien hervorrufen können – umso wichtiger sei es daher zu wissen, welche Arten tatsächlich im Handel sind. Diese Pilzarten zu identifizieren ist nach Ansicht der Forscher auch wichtig, weil dabei neue Arten entdeckt werden könnten, die sich als nützlich beispielsweise für die Medizin oder die Ökologie erweisen. Das Reich der Pilze ist extrem artenreich – und doch erst zu einem Bruchteil erforscht und bekannt. Forscher schätzen, dass es bis zu zehn Millionen Pilzarten gibt, von denen gerade einmal 100.000 Arten bereits beschrieben sind. Jedes Jahr werden Dutzende neuer Arten identifiziert und selbst die seit Jahrhunderten in Europa als Speisepilze genutzten Sorten erweisen sich als weitaus arten- und variantenreicher als lange Zeit gedacht (Quelle: bdw).
  • ... Honig auch für Bienen gesund ist? Wie Forscher in einem Experiment herausfanden, nutzen sie in Krankheitsfällen die natürlichen Heilstoffe ihres Honigs als Medikament. Dadurch sind sie in der Lage, sich selbst vor Darminfektionen zu schützen. Im Gegensatz zu gesunden Tieren bevorzugen kranke Bienen die Honigsorten, die besonders wirksam gegen Infektionen sind, und nicht die, die am besten schmecken. Im Labortest hatten infizierte Bienen eine Vorliebe für Sonnenblumenhonig, der tatsächlich eine bessere Wirkung gegen den Darmpilz zeigte als andere Sorten (Quelle: idw).

Deutsche Wespe (Vespula germanica) mit erbeuteter Spinne beim Flug zum Nest um die Larven zu füttern © Marko König
Deutsche Wespe (Vespula germanica) mit erbeuteter Spinne beim Flug zum Nest um die Larven zu füttern © Marko König
Zarah Thiel © Zarah Thiel
Zarah Thiel © Zarah Thiel
Zarah Thiel baut mit einer Freundin Insektenhotels und gibt diese kostenlos an Interessierte ab. © Zarah Thiel
Zarah Thiel baut mit einer Freundin Insektenhotels und gibt diese kostenlos an Interessierte ab. © Zarah Thiel
Sonnenaufgang an einem meiner Lieblingsplätze
Sonnenaufgang an einem meiner Lieblingsplätze
Das Wattenmeer an der Nordsee
Das Wattenmeer an der Nordsee
Jane unterwegs, juhuuu!
Jane unterwegs, juhuuu!
Klick in die Vielfalt 2014 - Mein Lieblingsplatz in der Natur
Klick in die Vielfalt 2014 - Mein Lieblingsplatz in der Natur
Wälder sind wertvolle Lebensräume und wichtig für den Klimaschutz und die Versorgung von Menschen mit Nahrung und Rohstoffen. © Sandra Reiss
Wälder sind wertvolle Lebensräume und wichtig für den Klimaschutz und die Versorgung von Menschen mit Nahrung und Rohstoffen. © Sandra Reiss
Die Tropenstiftung OroVerde setzt sich vielseitig für den Schutz der Regenwälder ein – beispielsweise mit dem UN-Dekade-Projekt "Schüler schützen Regenwälder". © OroVerde - Die Tropenwaldstiftung
Die Tropenstiftung OroVerde setzt sich vielseitig für den Schutz der Regenwälder ein – beispielsweise mit dem UN-Dekade-Projekt "Schüler schützen Regenwälder". © OroVerde - Die Tropenwaldstiftung
Eine Erdhummel an Apfelblüten. © Anne-Lena Rau
Eine Erdhummel an Apfelblüten. © Anne-Lena Rau
Das UN-Dekade-Projekt "Deutschland summt!" engagiert sich in Berlin, Hamburg, Frankfurt am Main und München für Honig- und Wildbienen. © Wikipedia, Pixelio, Deutschland summt!
Das UN-Dekade-Projekt "Deutschland summt!" engagiert sich in Berlin, Hamburg, Frankfurt am Main und München für Honig- und Wildbienen. © Wikipedia, Pixelio, Deutschland summt!
Die "Hannoversche Klippen" sind Teil des nationalen und europäischen Schutzgebietsnetzes: Blick von einer Aussichtsplattform über der Weser. © Kreisverwaltung Höxter
Die "Hannoversche Klippen" sind Teil des nationalen und europäischen Schutzgebietsnetzes: Blick von einer Aussichtsplattform über der Weser. © Kreisverwaltung Höxter
Auszeichnung des UN-Dekade-Jahresprojektes 2014: Die Präsidentin des BfN, Prof. Dr. Beate Jessel (rechts), überreicht den Vielfaltbaum an Forstamtsleiter Markus Gatti, die 1. Vorsitzende des CVJM Pfalz Margit Obländer-Zech und den Produktleiter Umweltb
Auszeichnung des UN-Dekade-Jahresprojektes 2014: Die Präsidentin des BfN, Prof. Dr. Beate Jessel (rechts), überreicht den Vielfaltbaum an Forstamtsleiter Markus Gatti, die 1. Vorsitzende des CVJM Pfalz Margit Obländer-Zech und den Produktleiter Umweltbildung des Forstamts Otterberg Joachim Kunz (von rechts nach links). © Sylvia Reischert
Beschäftigte der Westpfalzwerkstatt arbeiten mit am Parcours der Sinne. © CVJM Pfalz
Beschäftigte der Westpfalzwerkstatt arbeiten mit am Parcours der Sinne. © CVJM Pfalz
Auszeichnung UN-Dekade-Projekt "Grüne Inseln für Alt und Jung" (v.l.n.r.): Drei Senioren (Großeltern von Kindern), Christine Eikermann (Alcoa Foundation), Christiane Hörmeyer (Niedersächsische Bingo-Umweltstiftung), Niklas Grebe (Nds. Ministerium fü
Auszeichnung UN-Dekade-Projekt "Grüne Inseln für Alt und Jung" (v.l.n.r.): Drei Senioren (Großeltern von Kindern), Christine Eikermann (Alcoa Foundation), Christiane Hörmeyer (Niedersächsische Bingo-Umweltstiftung), Niklas Grebe (Nds. Ministerium für Umwelt, Energie und Klimaschutz), Inge Frieling (Lehrerin). © Deutsche Umwelthilfe e.V.
Auszeichnung der Kölner GartenClubs (v.l.n.r. Sarah Wiener, Stephan Weinand und Patricia Hoepp von den Kölner GartenClubs, Dr. Christiane Schell). © Michael Münch
Auszeichnung der Kölner GartenClubs (v.l.n.r. Sarah Wiener, Stephan Weinand und Patricia Hoepp von den Kölner GartenClubs, Dr. Christiane Schell). © Michael Münch
Auszeichnung der Hagener Kirschensortenvielfalt (v.l.n.r. Dr. Christiane Schell, Felizitas Wöhrmann, Dr. Anja Oetmann-Mennen, Bürgermeister Peter Gausmann, Jenny Menkhaus, Sarah Wiener). © Michael Münch
Auszeichnung der Hagener Kirschensortenvielfalt (v.l.n.r. Dr. Christiane Schell, Felizitas Wöhrmann, Dr. Anja Oetmann-Mennen, Bürgermeister Peter Gausmann, Jenny Menkhaus, Sarah Wiener). © Michael Münch
Neben umfangreichen Karten- und Spielkapiteln enthält der Kinderatlas Informationen und Tipps zu verschiedenen Lebensräumen und Fahrtzielen in Deutschland. © Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V. (BUND)
Neben umfangreichen Karten- und Spielkapiteln enthält der Kinderatlas Informationen und Tipps zu verschiedenen Lebensräumen und Fahrtzielen in Deutschland. © Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V. (BUND)
Touristen bekommen den Wert der Bergregionen erklärt. © DB AG_Hans-Dieter Budde
Touristen bekommen den Wert der Bergregionen erklärt. © DB AG_Hans-Dieter Budde
Für autofreien Verkehr macht sich das UN-Dekade-Projekt "Fahrtziel Natur" stark. © DB AG_Hans-Dieter Budde
Für autofreien Verkehr macht sich das UN-Dekade-Projekt "Fahrtziel Natur" stark. © DB AG_Hans-Dieter Budde
Der "Fleischatlas 2014" zeigt Tendenzen der globalen Fleischproduktion auf © BUND, Heinrich-Böll-Stiftung und Le Monde Diplomatique
Der "Fleischatlas 2014" zeigt Tendenzen der globalen Fleischproduktion auf © BUND, Heinrich-Böll-Stiftung und Le Monde Diplomatique
Das Projekt "Brasil09 - Eine Freundschaft, die Früchte trägt!" wurde sowohl von der UN-Dekade Biologische Vielfalt als auch von der UN-Dekade Bildung für nachhaltige Entwicklung ausgezeichnet. © Brasil09 e.V.
Das Projekt "Brasil09 - Eine Freundschaft, die Früchte trägt!" wurde sowohl von der UN-Dekade Biologische Vielfalt als auch von der UN-Dekade Bildung für nachhaltige Entwicklung ausgezeichnet. © Brasil09 e.V.
Ein heimischer Verwandter des Palmendiebs im deutschen Wattenmeer. © Heike Storch
Ein heimischer Verwandter des Palmendiebs im deutschen Wattenmeer. © Heike Storch
Pilze können nicht nur schmecken, sie haben auch vielfältige ökologische Funktionen. Sie zersetzen totes organisches Material und unterstützen lebende Pflanzen in ihrer Entwicklung. © Heidi Ortner
Pilze können nicht nur schmecken, sie haben auch vielfältige ökologische Funktionen. Sie zersetzen totes organisches Material und unterstützen lebende Pflanzen in ihrer Entwicklung. © Heidi Ortner
Der UN-Dekade-Beitrag: "Dings... Maja Vergiss die Bienen nicht – wir brauchen sie" setzt sich für Honig- und Wildbienen ein. © BUND
Der UN-Dekade-Beitrag: "Dings... Maja Vergiss die Bienen nicht – wir brauchen sie" setzt sich für Honig- und Wildbienen ein. © BUND
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