Vielfalt News Nr. 67 | 22. Mai 2014

Begrüßung

Liebe Leserinnen und Leser,

Heute ist Tag der biologischen Vielfalt!

Wir stellen Ihnen wieder einen jungen Autor des UN-Dekade-Blogs vor: Simon Straetker, Abiturient, Filmemacher und Naturschützer.

Ein bundesweites Projekt soll die Lebensräume des Rotmilans in der deutschen Agrarlandschaft sichern. Mithilfe einer globalen Schwarzen Liste sollen die bedrohlichsten eingeschleppten Tier- und Pflanzenarten kontrolliert werden. Wissenschaftler haben 64 unbeschriebene Fischarten in der Mittelmeerregion entdeckt.

Wir gratulieren heute dem UN-Dekade-Projekt des Monats April 2014, dem Informationsportal "Verträglich Reisen" der fairverkehr GmbH! Ausgezeichnet als UN-Dekade-Projekt wurde in Bonn der Wettbewerb "Schüler schützen Regenwälder" von OroVerde. Der neue UN-Dekade-Beitrag "Tiere live" zeigt anhand erprobter Aktionen, wie lebende Tiere in den Schulunterricht eingebunden werden können.

Wir machen Sie auf die Aktionstage zu der biologischen Vielfalt, den Europäischen Parken und der Umwelt aufmerksam. Wussten Sie schon, dass Elektrosmog die Orientierung von Zugvögeln behindert? Dass ein Lauschangriff auf Kuckucke geplant ist und wie lange Bienen brauchen, um ein Glas Honig zu produzieren?

Wir wünschen Ihnen viel Vergnügen beim Lesen!

Herzliche Grüße,

Dr. Natalie Bergholz
für das UN-Dekade-Team

UN-Dekade-Blogger: Simon Straetker

Heute stellen wir Ihnen wieder einen unserer jungen Blogger vor: Simon Straetker. Der 1993 geborene Abiturient engagiert sich im Vorstand der internationalen Umweltschutzorganisation Pangaea Project. Simon Straetker beschreibt sich selbst als „leidenschaftlicher Filmemacher und Naturschützer aus Löffingen im Hochschwarzwald.“ In den letzten Jahren hatte er die Chance, in Länder wie Südafrika und Serbien zu reisen, um dort kurze Dokumentationen zu drehen. 2013 veröffentlichte er einen Kurzfilm über das Wasser im Hochschwarzwald, welcher neben dem Deutschen Naturschutzpreis in der Kategorie "Bürgerpreis" auch mit dem Jugendfilmpreis Baden Württemberg in der Kategorie "Beste Kamera" ausgezeichnet wurde. Die Leidenschaft für Natur und Kamera spiegelt sich auch in dem Beitrag des jungen Schwarzwälders wider. Er beschreibt einen Film für Naturliebhaber - "Das Geheimnis der Bäume" über die Kreisläufe, Entstehung und Bewohner des Waldes. Den Post von Simon Straetker sowie die Beiträge der anderen Bloggerinnen und Blogger finden Sie hier.

Neues zur biologischen Vielfalt

  • 12.05.2014. Ein neues Projekt aus dem Bundesprogramm Biologische Vielfalt soll die Lebensräume des Rotmilans in Deutschland sichern. Durch praktische Maßnahmen und die Beratung von Akteuren aus der Landwirtschaft sollen die Brut- und Lebensbedingungen für die europäische Greifvogelart verbessert werden. Deutschland trägt für den Schutz des Rotmilans eine besondere Verantwortung, da hier über die Hälfte der weltweiten Paare des Greifvogels brüten. Der Rotmilan ist angewiesen auf abwechslungsreiche und kleinstrukturierte Landschaften, die er aufgrund der fortschreitenden Intensivierung der Landwirtschaft immer seltener findet. Das Projekt soll hier Abhilfe schaffen, indem Expertinnen und Experten die Landwirtschaft in elf Projektregionen zu den Möglichkeiten einer rotmilanfreundlicheren Landnutzung beraten. Außerdem sorgen sie für den Erhalt entsprechender Strukturen und für die Neuanpflanzung von Brutbäumen. Der Grünlandanteil soll in den Projektgebieten erhöht und der Anbau von Hackfrüchten und Luzernen gefördert werden. Von den durchgeführten Maßnahmen können neben dem Rotmilan auch viele andere, teilweise bedrohte Tierarten profitieren. Projektbegleitend soll eine Wanderausstellung die Bevölkerung für den Rotmilan begeistern. Weitere Informationen zu dem Projekt finden Sie hier.
  • 12.05.2014: In einer internationalen Zusammenarbeit wurde eine globale Schwarze Liste für eingeschleppte Tier- und Pflanzenarten erstellt. Mit dieser Liste sollen die bedrohlichsten Schädlinge identifiziert und ihre Bekämpfung vereinfacht werden. Viele gebietsfremde Arten richten in ihrer Umgebung Umweltschäden an, indem sie etwa heimische Organismen verdrängen, Nährstoff- und Wasserkreisläufe unterbrechen oder natürliche Störungszyklen (z.B. Feuer) verändern. Dadurch verursachen sie langfristig einen Rückgang der biologischen Artenvielfalt. Um die Ausbreitung der invasiven Arten effektiv zu kontrollieren, müssen zunächst die Arten identifiziert werden, die heute oder in Zukunft zu den schädlichsten gehören. Dazu hat ein Team von Expertinnen und Experten aus vier verschiedenen Kontinenten in Zusammenarbeit mit der internationalen Naturschutzorganisation IUCN (International Union for Conservation of Nature) eine Schwarze Liste von schädlichen gebietsfremden Arten erarbeitet. Die Liste kann eingesetzt werden, um Arten mit hohem Handlungsbedarf zu identifizieren. Zudem kann sie weiterentwickelt werden, um als Indikator für die Fortschritte beim Management dieser Arten zu dienen.
  • 13.05.2014. Europäische Wissenschaftler haben in einer großen Studie die komplette Süßwasser-Fischfauna des Mittelmeergebietes beschrieben. Mittels molekulargenetischer Methoden untersuchten sie über 3.000 Fische von knapp 500 verschiedenen Arten. Die Forscher entwickelten sogenannte DNA-Barcodes für die untersuchten Fischarten, mithilfe derer diese Arten künftig bestimmt werden können. Dabei entdeckten sie auch 64 Fischarten, die in der Mittelmeer-Region bisher noch nicht entdeckt (40 Arten) bzw. noch nicht beschrieben waren (24 Arten). Forscher Dr. Fabian Herder erläutert: „Wir sehen, dass Langzeiterfassungen der Entwicklungen der Fischarten in Europa auch weiterhin extrem wichtig sind, um überhaupt Schutzmaßnahmen von Lebensräumen formulieren zu können.“ Die von den Wissenschaftlern hinterlegten DNA-Barcodes können nun als Referenz für weitere Studien sowie für das Monitoring der Fischarten genutzt werden.

UN-Dekade-Projekte und -Beiträge

  • Sie haben entschieden! Die Informationsplattform "Verträglich Reisen" ist Sieger der Online-Abstimmung und damit das UN-Dekade-Projekt des Monats April. Von 218 Stimmen wurden 109 für die vielfältigen Informationen und Tipps zu nachhaltigen Reisen in Europa abgegeben. Wir gratulieren der fairkehr GmbH zu diesem Erfolg! Seit 25 Jahren und inzwischen auch mit einem Webportal informiert sie über attraktive Urlaubsangebote in Wander- und Radreiseregionen, die mit Bus, Bahn oder Fähre erreichbar sind. Hinweise für eine entsprechende Anreise und Mobilität vor Ort sowie zu nachhaltigen Unterkünften und individuellen Reiseanbietern erleichtern die eigene Reiseplanung. Darüber hinaus liefert das Portal wertvolle Tipps für einen schonenden Umgang mit der biologischen Vielfalt vor Ort. Die Schauspielerin und UN-Dekade-Botschafterin Maren Eggert beglückwünschte die fairkehr GmbH zur Auszeichnung: „Mit Verträglich Reisen wird ein Projekt ausgezeichnet, das Reiselustige per Bus, Schiff oder Bahn umweltverträglich ans Ziel bringt. Das Angebot berücksichtigt alle Zielgruppen und bietet Motivation und Unterstützung. So finden sich als Reisetipps auf dem Webportal zum Beispiel ein Bio-Gästehaus in West-Irland, Wandern und Radeln im Wendland oder Wildnisnächte in den Wipfeln der Provence.“ Mehr Informationen zu dem am 3. Dezember 2013 ausgezeichneten Projekt finden Sie hier.
  • Von dem am 18. Februar als UN-Dekade-Projekt ausgezeichneten Wettbewerb "Schüler schützen Regenwälder" von OroVerde ist nicht nur der Reporter Willi Weitzel begeistert. „Die jungen Wettbewerbsteilnehmer setzen sich kreativ mit der Bedeutung von intakten tropischen Wäldern auseinander. Dabei zeigen sie auch auf, wie jeder von uns in seinem Alltag zum Schutz dieser wertvollen Lebensräume beitragen kann“, schwärmt der UN-Dekade-Botschafter. „Besonders gefällt mir, dass die Tropenstiftung die von den Kindern und Jugendlichen entwickelten Entwürfe in ihrer eigenen Öffentlichkeitsarbeit einsetzt. Ich gratuliere zur Auszeichnung und wünsche dem Projekt und allen Beteiligten weiterhin viel Erfolg!“ Der jährliche Wettbewerb von OroVerde setzt sich aus mehreren Bereichen zusammen: In dem Plakatwettbewerb wird mit witzigen, selbstbewussten und neugierig machenden Motiven gezeigt, was jeder Einzelne für den Schutz der Regenwälder tun kann. Die Gewinnerideen werden als Postkarten gedruckt. In dem Aktionswettbewerb werden Schüler mit Infoständen, Theaterstücken, Spendenläufen und anderen Ideen öffentlich für den Regenwaldschutz aktiv. Kinder und Jugendliche zwischen 6 und 25 Jahren, gesamte Schulklassen und Schulen, Kindergartengruppen und engagierte Jugendgruppen können sich beteiligen. Mehr zu dem Wettbewerb von OroVerde lesen Sie hier.
  • Ein neuer UN-Dekade-Beitrag wurde am 7. April ausgezeichnet: Das Handbuch "Tiere live" zeigt am Beispiel erprobter Aktionen, wie lebende Tiere in den Schulunterricht oder in die außerschulische Bildungsarbeit eingebunden werden können. Dadurch wird Kindern und Jugendlichen ein emotionaler Zugang zur biologischen Vielfalt ermöglicht. Das Handbuch enthält 64 Vorschläge zu zwölf Tiergruppen für Aktionen, die im Klassenzimmer und im Freien durchgeführt werden können. Die Kinder können so beispielsweise Schnecken, Regenwürmer und Hühner hautnah erleben. Für die Exkursionen ins Freie gibt es Hinweise zur geeigneten Jahreszeit und Schulstufe. Zusätzlich sind Informationen zur Tierhaltung und Bestimmung von Tierspuren, weiterführende Literatur sowie nützliche Kontakte enthalten. Ein begleitendes Webportal bietet interessierten Akteurinnen und Akteuren zudem ein Forum für den Austausch untereinander. Mehr über den Beitrag "Tiere live" erfahren Sie hier.

Termine und Publikationen

  • Heute, am 22. Mai, ist der Tag der biologischen Vielfalt. Der internationale Tag der biologischen Vielfalt wurde ursprünglich am 29. Dezember begangen, da an diesem Tag im Jahr 1993 das UN-Übereinkommen über die biologische Vielfalt völkerrechtlich in Kraft trat. Weil sich dieses Datum jedoch für weltweite Aktionen als ungünstig erwies, wurde der Aktionstag auf den 22. Mai verlegt, dem Tag der offiziellen Annahme des Textes des UN-Übereinkommens. In den Ländern auf der Nordhalbkugel bietet dieser Termin im Frühling viele Möglichkeiten zu Aktionen in der neu erblühten Natur. Ein Bespiel ist der deutsche Wandertag zur biologischen Vielfalt. In diesem Jahr steht der internationale Tag der biologischen Vielfalt unter dem thematischen Schwerpunkt "Island Biodiversity". Denn Inseln und ihre angrenzenden Meeresbereiche beherbergen oft viele endemische Arten, die nirgendwo sonst auf der Welt vorkommen. Dazu erklärt die Präsidentin des Bundesamtes für Naturschutz, Prof. Beate Jessel: „Auch Deutschland hat hier einiges zu bieten: Die Inseln in der Nord- und Ostsee beherbergen eine ganz besondere Vielfalt an Pflanzen und Tieren. Zu jeder Jahreszeit kann man hier die Natur bewundern. Unsere Natur ist schön und erhaltenswert. Dies zeigen auch unsere Nationalparke an der Ostseeküste und im Wattenmeer, das einen weltweit einzigartigen Lebensraum darstellt.“
  • Am 24. Mai 2014 ist der Europäische Tag der Parke, der 1999 von EUROPARC für Nationalparks, Biosphärenreservate und Naturparks ins Leben gerufen wurde. Er soll den Bekanntheitsgrad dieser Schutzgebiete erhöhen und ihre öffentliche Unterstützung fördern. Das Datum erinnert an die Gründung der ersten neun Nationalparke in Europa am 24. Mai 1909 in Schweden. In diesem Jahr steht der Aktionstag unter dem internationalen Motto "Parks for Nature. Parks for well-being. Parks for peace." (Parke für Natur. Parke für Wohlbefinden. Parke für Frieden.) Menschen in ganz Europa sind eingeladen, persönliche Erfahrungen in ihren Nationalparken, Naturparken und Naturschutzgebieten zu machen und sich dabei von der Natur inspirieren zu lassen. Egal welchen Alters, welcher Nationalität, welcher Herkunft, welchen Berufs und welcher Interessen – alle können aktiv mitmachen bei den Angeboten der nationalen und internationalen Schutzgebiete. Weitere Informationen und aktuelle Veranstaltungshinweise finden Sie hier. Anbei Daten zu den deutschen Großschutzgebieten: Aktuell umfassen die 15 deutschen Nationalparke eine Fläche von 204.424 Hektar (ohne Watt- und Meeresflächen) und damit einen Anteil von 0,57 Prozent der deutschen Landesfläche. Derzeit gibt es in Deutschland 16 Biosphärenreservate, die 1.846.904 Hektar umfassen (abzüglich der Wasser- und Wattflächen in Nord- und Ostsee), das entspricht 3,7 Prozent unserer Landesfläche. Die 104 Naturparke in Deutschland umfassen aktuell eine Gesamtfläche von 9.587.671 Hektar bzw. 26,8 Prozent der Landesfläche.
  • Der Weltumwelttag wurde am 5. Juni 1972, dem Eröffnungstag des ersten Weltumweltgipfels in Stockholm, vom Umweltprogramm der Vereinten Nationen (United Nations Environment Program, UNEP) ausgerufen. Seitdem beteiligen sich weltweit jährlich rund 150 Staaten an diesem World Environment Day (WED). International steht der Weltumwelttag 2014 unter dem Motto "Raise Your Voice, Not the Sea Level" als Kampagne gegen den Klimawandel. Übergeordnetes Ziel des Aktionstages sowie des Umweltschutzes ist die Erhaltung der natürlichen Lebensgrundlagen aller Lebewesen.

„Wussten Sie schon, dass…?“

  • ... Elektrosmog die Orientierung von Rotkehlchen stört? Elektromagnetisches Rauschen lässt den Magnetkompass der Zugvögel versagen - selbst wenn die Signale nur ein Tausendstel des von der Weltgesundheitsorganisation als unbedenklich eingestuften Grenzwerts betragen. Die Biologen, die dies in ihrer langjährigen Studie belegten, betonen, dass die Störung nicht durch Stromleitungen oder Mobilfunknetze, sondern im Wesentlichen durch Elektrogeräte verursacht wird. „Die Auswirkungen der schwachen elektromagnetischen Felder sind bemerkenswert: Sie stören die Funktion eines gesamten sensorischen Systems bei einem gesunden höheren Wirbeltier“, so Prof. Dr. Henrik Mouritsen von der Universität Oldenburg. Das störende elektromagnetische Breitband-Rauschen sei im urbanen Umfeld allgegenwärtig. Es entstehe überall dort, wo Menschen elektrische Geräte benutzen. Erwartungsgemäß sei es in ländlicher Umgebung deutlich schwächer. „Natürlich sind die Auswirkungen des Elektrosmogs auf den Vogelzug somit lokal begrenzt. Dennoch sollten uns diese Ergebnisse zu denken geben – sowohl was die Überlebenschancen der Zugvögel als auch was mögliche Effekte für den Menschen angeht, die es noch zu untersuchen gilt“, so Mouritsen.
  • ... der große Lauschangriff auf Kuckucke begonnen hat? Allerdings nur zu deren Besten. Denn der Kuckuck ist akut durch den Klimawandel bedroht. Die Vogelarten, von denen er seine Küken aufziehen lassen will, kommen im Gegensatz zu ihm immer früher aus ihren Winterquartieren zurück. Wenn er dann sein Ei zwischen die fast schon erwachsenen Küken der Wirtsvögel ablegt, fällt das auf und wird nicht mehr ausgebrütet. „Der Kuckuck könnte so über kurz oder lang tatsächlich aussterben“, meint Klaus Riede vom Forschungsmuseum König in Bonn. Um 20 bis 30 Prozent sei der Bestand des Vogels hierzulande in den vergangenen Jahren zurückgegangen. Um den Ernst der Lage des Kuckucks und weiterer Arten messen und aufhalten zu können, müssen die Tiere umfangreich überwacht werden. Dazu soll eine regelrechte Spionagetechnik zum Einsatz kommen – Lauschstationen, Drohnen und Satellitenaufnahmen. Die Satelliten-Telemetrie wird bereits für ein digitales Tagebuch zu reisenden Kuckucken genutzt. Der Landesbund für Vogelschutz in Bayern hat 14 Tiere aus Bayern und Weißrussland mit Mini-Satellitensendern ausgestattet, um ihre Flugrouten zu verfolgen. Die Reise der einzelnen Vögel kann nun im Webportal Kuckuck, wo bist du?! mitverfolgt werden. Mehr über die geplante Überwachung lesen Sie hier.
  • ... dass ein Bienenvolk nur einen Tag braucht, um ein Glas Honig zu produzieren? Jede Biene fliegt pro Tag ungefähr zehnmal aus und bestäubt dabei schätzungsweise 20 bis 100 Blüten. Ein Bienenvolk besteht aus 30.000 bis 70.000 Arbeitsbienen, ein Drittel davon sind Sammelbienen. Diese können pro Tag drei bis fünf Kilogramm Nektar einsammeln. Damit ist es möglich, an einem Tag ein Glas Honig zu erzeugen (Quelle: GEO).

Haubentaucher (Podiceps cristatus), Mutterliebe, Dämeritzsee, Land Brandenburg, Deutschland © Monika Kalle
Haubentaucher (Podiceps cristatus), Mutterliebe, Dämeritzsee, Land Brandenburg, Deutschland © Monika Kalle
Simon Straetker in Südafrika. © Simon Straetker
Simon Straetker in Südafrika. © Simon Straetker
Rotmilan-Jungvögel im Nest. © C. Gelpke, rotmilan.org
Rotmilan-Jungvögel im Nest. © C. Gelpke, rotmilan.org
Eine invasive Art: Robinia pseudacacia. Die ursprünglich aus Nordamerika stammende Robinie wurde überall in Europa in Parks und Gärten gepflanzt und kommt hier mittlerweile auch wild vor. Durch ihre Fähigkeit zur symbiotischen Stickstoffbindung, die e
Eine invasive Art: Robinia pseudacacia. Die ursprünglich aus Nordamerika stammende Robinie wurde überall in Europa in Parks und Gärten gepflanzt und kommt hier mittlerweile auch wild vor. Durch ihre Fähigkeit zur symbiotischen Stickstoffbindung, die einen Düngeeffekt hat, bedroht sie seltene Biotoptypen wie Magerrasen, Kalkmagerrasen und Sandtrockenrasen. © Franz Essl
Eine der beiden in Italien endemischen Rotaugenarten, Rutilus rubilio, ein Männchen mit Laichausschlag. © ZFMK, Bonn.
Eine der beiden in Italien endemischen Rotaugenarten, Rutilus rubilio, ein Männchen mit Laichausschlag. © ZFMK, Bonn.
Das "Verträglich Reisen"-Team freut sich über die Auszeichnung als UN-Dekade-Projekt. © fairkehr GmbH/Verträglich Reisen
Das "Verträglich Reisen"-Team freut sich über die Auszeichnung als UN-Dekade-Projekt. © fairkehr GmbH/Verträglich Reisen
OroVerde-Mitarbeiterinnen Elisa Rödl und Birthe Hesebeck freuen sich über die UN-Dekade-Auszeichnung und über die Einsendungen zu ihrem Wettbewerb. © OroVerde - Die Tropenwaldstiftung
OroVerde-Mitarbeiterinnen Elisa Rödl und Birthe Hesebeck freuen sich über die UN-Dekade-Auszeichnung und über die Einsendungen zu ihrem Wettbewerb. © OroVerde - Die Tropenwaldstiftung
UN-Dekade-Beitrag "Tiere live": Die Aktion Igel in einer Grundschulklasse. Download © Bayerische Akademie für Naturschutz und Landschaftspflege
UN-Dekade-Beitrag "Tiere live": Die Aktion Igel in einer Grundschulklasse. Download
© Bayerische Akademie für Naturschutz und Landschaftspflege
Der Internationale Tag der biologischen Vielfalt lenkt in diesem Jahr unseren Blick auf die Vielfalt der Natur auf Inseln. Das Bild zeigt einen Austernfischer im Sandsturm auf der deutschen Hochseeinsel Helgoland. © Thorben Löhl
Der Internationale Tag der biologischen Vielfalt lenkt in diesem Jahr unseren Blick auf die Vielfalt der Natur auf Inseln. Das Bild zeigt einen Austernfischer im Sandsturm auf der deutschen Hochseeinsel Helgoland. © Thorben Löhl
Nutzen Sie den Europäischen Tag der Parke für Erlebnisse in der Natur. Zum Beispiel mit den attraktiven und umweltverträglichen Angeboten des UN-Dekade-Projektes "Fahrtziel Natur" in über 20 Schutzgebieten in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Nutzen Sie den Europäischen Tag der Parke für Erlebnisse in der Natur. Zum Beispiel mit den attraktiven und umweltverträglichen Angeboten des UN-Dekade-Projektes "Fahrtziel Natur" in über 20 Schutzgebieten in Deutschland, Österreich und der Schweiz. © DB AG_Hans-Dieter Budde
Auch die Woche der Umwelt, bei der sich der Park des Schlosses Bellevue in Berlin für zwei Tage in eine Messezeltstadt verwandelt, wird anlässlich des Weltumweltages veranstaltet. © Deutsche Bundestiftung Umwelt - DBU
Auch die Woche der Umwelt, bei der sich der Park des Schlosses Bellevue in Berlin für zwei Tage in eine Messezeltstadt verwandelt, wird anlässlich des Weltumweltages veranstaltet. © Deutsche Bundestiftung Umwelt - DBU
Rotkehlchen © Universität Oldenburg
Rotkehlchen © Universität Oldenburg
Das Kuckucksweibchen Ruth aus Regensburg lieferte über ihren Sender spannende Daten zu ihrer Flugroute nach Afrika und zurück. © LBV
Das Kuckucksweibchen Ruth aus Regensburg lieferte über ihren Sender spannende Daten zu ihrer Flugroute nach Afrika und zurück.
© LBV
Das UN-Dekade-Projekt "Deutschland summt!" engagiert sich in Berlin, Hamburg, Frankfurt am Main und München für Honig- und Wildbienen. © Wikipedia, Pixelio, Deutschland summt!
Das UN-Dekade-Projekt "Deutschland summt!" engagiert sich in Berlin, Hamburg, Frankfurt am Main und München für Honig- und Wildbienen. © Wikipedia, Pixelio, Deutschland summt!
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