Vielfalt News Nr. 58 | 9. Januar 2014

Begrüßung

Liebe Leserinnen und Leser,

zwei neue Berichte zeigen die aktuelle Situation der heimischen Nutztierrassen und der nach europäischer Richtlinie geschützten Vögel in Deutschland. Für die Grünlandnutzung gibt es eine neue Strategie, um negative Auswirkungen auf die Artenvielfalt zu reduzieren.

"Wir machen den Wald begreifbar - Waldpädagogik für und mit Menschen mit Behinderung" wurde zum UN-Dekade-Projekt des Monats Dezember 2013 gewählt. Neu ausgezeichnet wurden der Einsatz für Fledermäuse in Mecklenburg-Vorpommern und ein Projekt zur Erhaltung der Heilpflanze Arnika in Bayern.

Wir stellen Ihnen heute zwei Preise vor, für die sich Akteure von Natura 2000 bzw. verantwortungsvolle Unternehmen bewerben können. Wir empfehlen ein Internetportal zu naturverträglichem Sport und einen Kurzfilm über nachhaltiges Handeln. Wussten Sie, dass Sie jährlich bei einer Zählaktion für Wintervögel mitmachen können? Dass einige Raupen Spinnen mit Nikotin in die Flucht schlagen und es Meeresschnecken gibt, die Algen ihre Chloroplasten rauben?

Wir wünschen Ihnen ein erfolgreiches Jahr 2014 und viel Vergnügen beim Lesen!

Herzliche Grüße,

Dr. Natalie Bergholz
für das UN-Dekade-Team

Neues zur biologischen Vielfalt

  • 19.12.2013: Die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung hat die aktuelle Rote Liste der heimischen Nutztierrassen veröffentlicht. Inzwischen werden 52 der 74 in Deutschland gezüchteten Nutztierrassen als gefährdet eingestuft. Während sich die Bestände einiger seltener Schafrassen gut entwickeln konnten, sind mittlerweile alle einheimischen Schweinerassen bedroht. Betroffen sind auch Rassen wie das Deutsche Edelschwein, das noch vor wenigen Jahren weit verbreitet war. Grund ist die starke Konkurrenz durch Hybridtiere von internationalen Zuchtunternehmen, die sich auf dem Markt immer mehr durchsetzen. Auch in der Geflügelzucht gibt es nur noch wenige wirtschaftlich genutzte Zuchtlinien. Es bleibt zu hoffen, dass unter anderem Fördermaßnahmen dazu beitragen können, die Vielfalt an Nutztierrassen zu erhalten. Den Erfolg solcher Maßnahmen zeigt beispielsweise die Verbesserung der Situation des Krainer Steinschafes mithilfe einer Haltungsprämie. Mehr dazu lesen Sie hier.
  • 23.12.2013: Der neue Bericht zur Umsetzung der europäischen Vogelschutzrichtlinie in Deutschland zeigt Erfolge und Herausforderungen im heimischen Arten- und Naturschutz auf.Einigen seltenen Vogelarten wie dem Seeadler, Schwarzstorch und Kranich geht es inzwischen besser. Bei anderen Arten sind jedoch weitere Schutzbemühungen nötig, um die negative Entwicklung aufzuhalten, etwa bei Kampfläufer, Uferschnepfe und Kiebitz. Die Brutvögel in Deutschland sind laut Bericht insbesondere durch die Intensivierung der Landwirtschaft, die Entwässerung von Mooren und Feuchtgebieten, die Degradierung von Offenlandflächen und den Einfluss von Sport- und Freizeitaktivitäten gefährdet - also überwiegend durch die Tätigkeit des Menschen. Auch Seevögel leiden vor allem unter Beeinträchtigungen durch Fischerei, Wasserverschmutzung, Schifffahrt und dem Ausbau der Windenergienutzung. Auf Grundlage der nationalen Berichte wird die EU-Kommission nun einen europaweiten Bericht über den Zustand der europäischen Vogelwelt erstellen.
  • 24.12.2013: Variation der Nutzungsintensität als neue Strategie für den Artenschutz: Wenn Grünland genutzt wird, nimmt die biologische Vielfalt mit zunehmender Intensität der Nutzung deutlich ab. Laut einer neuen wissenschaftlichen Studie sinkt die Vielfalt von Pflanzen, Heuschrecken und Schmetterlingen dabei am stärksten. Besonders die seltenen Arten sind betroffen. Die Ergebnisse unterstreichen laut Eric Allan, einem der beteiligten Wissenschaftler, die außerordentliche Bedeutung von extensiv bewirtschaftetem Grünland für den Naturschutz. Der negative Effekt auf die Artenvielfalt durch die Landnutzung kann laut den Forschern aber verringert werden, wenn die Intensität der Bewirtschaftung jährlich variiert. So fanden die Wissenschaftler eine viel höhere Artenvielfalt auf Flächen, bei denen die Nutzungsintensität in den letzten Jahren wechselte, als auf den gleichbleibend bewirtschafteten Flächen. Die Landnutzung der untersuchten Flächen variierte von extensiver Beweidung bis zu intensiver Mahd oder Beweidung mit hohem Düngereinsatz. "Dieses Ergebnis zeigt, dass die Landwirte bereits zum Erhalt der Artenvielfalt beitragen könnten, wenn sie einfach die Intensität der Landnutzung zwischen den Jahren variieren würden, solange die mittlere Intensität der Landnutzung nicht zu hoch wird", sagt Eric Allan. Dies sei beispielweise durch eine Änderung der Anzahl von Weidetieren oder der Mahd-Häufigkeit über die Zeit möglich.

UN-Dekade-Projekte

  • Die Aktion "Wir machen den Wald begreifbar - Waldpädagogik für und mit Menschen mit Behinderung" gewann mit 41 von 102 abgegebenen Stimmen die Wahl zum UN-Dekade-Projekt des Monats Dezember 2013. Der neue Erlebnisparcours des Christlichen Vereins Junger Menschen (CVJM) macht den Wald barrierefrei mit allen Sinnen begreifbar. Das Besondere: Der CVJM Pfalz hat dieses Angebot gemeinsam mit Förderschul- und Integrationsklassen sowie mit Gruppen von Erwachsenen mit Behinderungen umgesetzt. Die UN-Dekade-Geschäftsstelle gratuliert allen Beteiligten herzlich zur Auszeichnung als Monatsprojekt! Dr. Ute Magiera, die Projektleiterin der Geschäftsstelle, zeigte sich beeindruckt von der Aktion: „In diesem Projekt werden Waldpädagogik, Naturschutz und Inklusion miteinander verwoben. Hier begegnen Menschen einander und der Natur – das öffnet die Augen und erweitert den Horizont. Ein wirklich nachahmenswertes Projekt!“. Mehr zu dem am 5. September 2013 in Otterberg von Forstamtsleiter Markus Gatti ausgezeichneten UN-Dekade-Projekt erfahren Sie hier.

  • In Mecklenburg-Vorpommern schaffen die Stiftung Umwelt- und Naturschutz und der Naturschutzbund neue Winterquartiere für heimische Fledermäuse. Dieses Engagement wurde am 9. November 2013 von der Landesjustizministerin Uta-Maria Kuder als Projekt der UN-Dekade Biologische Vielfalt ausgezeichnet. Jurymitglied Prof. Dr. Hartmut Vogtmann begrüßte diese offizielle Würdigung für die "Verbesserung von Lebensräumen für Fledermäuse": „Durch das vorbildliche Projekt werden besonders geschützte und in Mecklenburg-Vorpommern seltene Fledermausarten wie die Mopsfledermaus erfolgreich unterstützt!“, so der Präsident des Deutschen Naturschutzringes. „In den ehemaligen Bunkeranlagen eines europäischen Schutzgebietes wurde ein breites Spektrum an artgerechten Quartieren für die nächtlichen Jäger geschaffen. Schon heute zeigt der beobachtete Anstieg in der Zahl der heimischen Fledermäuse den Erfolg dieser Maßnahme. Ich gratuliere allen Beteiligten zu der verdienten Auszeichnung als UN-Dekade-Projekt!“. Mehr über das Projekt erfahren Sie hier.

  • Das Projekt „Arnika - Erhalt und Wiedernutzung einer alten Heilpflanze im Bayerischen Vogtland und Fichtelgebirge“ wurde am 12. November 2013 in Hof vom stellvertretenden Landrat Alexander Eberl als UN-Dekade-Projekt ausgezeichnet. Gemeinsam sorgen der Landschaftspflegeverband und die Stadt Hof für die Revitalisierung und Vermehrung regionaler Arnika-Bestände. Sobald ausreichend große Populationen etabliert sind, erfolgt die Wiederaufnahme der traditionellen Nutzung als Heilpflanze. Dr. Franziska Ahnert von der UN-Dekade-Geschäftsstelle erläutert die Bedeutung des Vorhabens: „Die Arnikapflanze wird als Heilpflanze schon seit Jahrhunderten genutzt. Damit das auch so bleibt, muss ihr Rückgang möglichst schnell gestoppt werden. Deutschland trägt hierbei eine besondere Verantwortung, da es im Zentrum des Arnika-Verbreitungsgebietes liegt. Es ist schön zu sehen, wie das Arnikaprojekt Akteure unterschiedlichster Gruppen – von den Landwirten bis zu den Kommunen und der Öffentlichkeit – zusammenführt und so zum Schutz und der Förderung des Arnikabestandes beiträgt. Ich wünsche dem Projekt für die Zukunft alles Gute!“. Mehr über das Projekt erfahren Sie hier.

Termine und Publikationen

  • Bis zum 18. Februar 2014 können sich alle, die direkt mit Natura 2000 zu tun haben - Behörden, Unternehmen, Organisationen, Einrichtungen und Einzelpersonen - für den neuen Natura-2000-Preis bewerben. Mit dem Preis werden dieses Jahr erstmals vorbildhafte Verfahren für den Naturschutz in Europa ausgezeichnet. Jährlich werden ab 2014 fünf Preise in den Bereichen Kommunikation, Erhaltungsmaßnahmen, sozioökonomische Vorteile, Ausgleich von Interessen sowie Vernetzung und grenzübergreifende Zusammenarbeit vergeben. Dadurch soll die Vielfalt der Natura-2000-Gebiete beleuchtet und vorbildhafte Tätigkeiten in der Öffentlichkeit hervorgehoben werden. Denn nur wenige Europäer sind bislang mit Natura 2000 vertraut, obwohl ihnen generell sehr am Naturschutz gelegen ist. Mehr über den Natura-2000-Preis erfahren Sie hier. Natura 2000 ist ein EU-weites Netz von Naturschutzgebieten, das etwa 20 Prozent des Gebiets der EU umfasst. Es soll das langfristige Überleben der wertvollsten und am stärksten bedrohten Arten und Lebensräume in Europa sichern. Der Schwerpunkt liegt darauf, eine künftige Bewirtschaftung sicherzustellen, die sowohl ökologisch als auch wirtschaftlich nachhaltig ist.
  • Bis zum 22. Februar 2014 können sich verantwortungsvolle Unternehmen aller Größenordnungen und Branchen für den Corporate Social Responsibility (CSR)-Preis bewerben. Die Auszeichnung wird von der Bundesregierung an Firmen vergeben, die ihre Geschäftstätigkeit dauerhaft sozial, ökologisch und ökonomisch verträglich gestalten oder große Fortschritte auf diesem Weg vorweisen können. Bewerben können sich sowohl Kleinunternehmen mit weniger als 50 Mitarbeitern als auch Konzerne mit über 5.000 Beschäftigten. Die diesjährige Preisverleihung findet am 17. September 2014 statt. Im vergangenen Jahr wurden beispielsweise Unternehmen ausgezeichnet, die Arbeit in sozialen Projekten in ihren Ausbildungsplan übernommen hatten und die Rohstoffe aus fairem Handel beziehen. Mehr über den CSR-Preis erfahren Sie hier.
  • Das Bundesamt für Naturschutz (BfN) hat seine Internetplattform zur naturverträglichen Ausübung von Sport- und Freizeitaktivitäten neu überarbeitet. "NaturSportInfo" informiert über die Folgen verschiedener Natursportarten in den genutzten Lebensräumen und zeigt, wie negative Auswirkungen vermieden werden können. So wird beim Skisport beispielsweise dazu geraten, sich an ausgewiesene Wege, Pisten, Loipen und Routen zu halten. Dadurch können die Lebensräume von Wildtieren wie Auerhuhn, Birkhuhn und Schneehuhn vor Störungen geschützt werden. Zu dem Neustart des Informationsportals sagte die BfN-Präsidentin Prof. Beate Jessel: "Besonders beim Natursport wird das enge Verhältnis zwischen Mensch und Natur deutlich. Naturerleben, Sport und Erholung ist für den Menschen vielfach stark miteinander verknüpft. Mit den Zielen des Naturschutzes ist der Sport in der Natur jedoch nicht immer, überall und jederzeit vereinbar." Die aktualisierte Plattform zeige durch hilfreiche Informationen, dass dies mit etwas gutem Willen möglich sei.
  • Neu erschienen ist der Kurzfilm „Jeder entscheidet“ über verschiedene Akteure der Nachhaltigkeit. Nachhaltigkeit beginnt oft mit einer ganz persönlichen Entscheidung – nämlich das eigene Handeln im Alltag oder auch im Beruf entsprechend auszurichten. Es gibt bereits viele Menschen, die mit Blick auf die nachfolgenden Generationen nachhaltig denken, wirtschaften und handeln. Einige davon stellt der Rat für Nachhaltige Entwicklung (RNE) mit ihren Ideen und Projekten in einem kurzen Film vor, der über die RNE-Webseite abrufbar ist. Der Film möchte zeigen, dass tatsächlich jede und jeder etwas tun kann – indem er oder sie sich entscheidet. Und dass viele Entscheidungen zugunsten einer nachhaltigen Lösung in ihrer Summe tatsächlich eine Veränderung bewirken.

„Wussten Sie schon, dass…?“

  • ... Naturschützer jährlich Freiwillige aus ganz Deutschland zur Zählung von Vögeln in Gärten und Parks aufrufen? Die Mitmachaktion "Stunde der Wintervögel" fand dieses Jahr vom 3. bis 6. Januar statt. Der bislang sehr milde Winter machte die Aktion laut dem Naturschutzbund (NABU) besonders spannend. Denn einige Vogelarten hätten aufgrund des Wetters ihre Reise in wärmere Gefilde nicht angetreten. Die Teilnehmer der Aktion zählten eine Stunde lang die beobachteten Vögel im Garten, auf dem Balkon oder im Park. Anschließend geben sie diese Daten per Internet, Post, Telefonanruf oder kostenloser App an den NABU weiter. Von der Datensammlung erhoffen sich die Naturschützer weitere Erkenntnisse über die Bestandsentwicklung der häufigsten Gartenvögel in Deutschland. Eine besondere Qualifikation ist für die Wintervogelzählung nicht nötig. Um das Bestimmen zu vereinfachen, hat der NABU auf seiner Webseite Bilder und Steckbriefe der 35 wichtigsten Wintervögel veröffentlicht. (Quelle: Spiegel online). Wenn Sie den heimischen Vögeln beim Überleben helfen wollen, finden Sie auf der Seite des NABU auch praktische Tipps zu der richtigen Fütterung, zu Nistkästen und einem vogelfreundlichen Garten.
  • ... Nikotin Spinnen vertreiben kann? Eine Raupenart nutzt das zur Abschreckung ihrer achtbeinigen Feinde aus. Die Tabakschwärmerraupe leitet einen winzigen Teil des mit der Blattnahrung aufgenommenen Nikotins in ihr Atmungssystem. Sie atmet das Nervengift aus und schreckt damit eine räuberische Wolfsspinne ab. Beachtenswert ist, dass das Nikotin für die Raupen selbst auch hochgiftig ist. Sie scheiden das meiste davon wieder aus und behalten nur einen winzigen Teil für ihre Verteidigung. Das hat die Wissenschaftler, die den Vorgang mittels Freiland- und Laborversuchen erforschten, überrascht. „Dieser Fall von schlechtem toxischem Atem zur Abwehr von Feinden ist bislang einzigartig“, fasst der Forscher Ian Baldwin zusammen. Ohne die Freilandforschung wären die Erkenntnisse nicht möglich gewesen, denn als möglicher Fraßfeind der Raupen war die Spinne den Wissenschaftlern bislang unbekannt. Und andere Feinde der Raupen, wie Weichwanzen oder Ameisenlöwen, sind vollkommen unempfindlich gegen das Nikotin-Abwehrsignal. Mehr über die Studie lesen Sie hier.
  • ... es Meeresschnecken gibt, die Chloroplasten aus Algen als langfristigen Nahrungsvorrat nutzen können? Chloroplasten sind Zellbestandteile, die es Pflanzen ermöglichen, Photosynthese zu betreiben - also Stoffe mithilfe von Lichtenergie zu erzeugen. Wenn eine bestimmte Gruppe von Meeresschnecken Algen verzehrt, verdaut sie ihre Nahrung nicht komplett. Stattdessen lagern die Schnecken die Chloroplasten in ihre eigenen Zellen im Verdauungstrakt ein. Dort verleihen sie den durchsichtigen Tieren nicht nur eine grüne Färbung, sondern ermöglichen es ihnen, Wochen bis Monate ohne Nahrungsaufnahme auszukommen. Denn erstaunlicherweise bleiben die gestohlenen Chloroplasten weiterhin funktionsfähig - ein im Tierreich einzigartig vorkommendes Phänomen. Forscher fanden nun heraus, dass die Schnecken unter anderem zu viel Licht meiden, um die Chloroplasten zu schonen. Da die Chloroplasten zudem über ihre Aktivität weiterhin Speicherstoffe aufbauen, dienen sie den Schnecken offenbar als effektives Nahrungsdepot. Mehr zu der Studie lesen Sie hier.

Mystischer Herbstabend auf einer Blockhalde im Südschwarzwald © Maximilian Ziegler

Mystischer Herbstabend auf einer Blockhalde im Südschwarzwald © Maximilian Ziegler

Deckblatt der Roten Liste einheimischer Nutztierrassen in Deutschland 2013. © BLE

Deckblatt der Roten Liste einheimischer Nutztierrassen in Deutschland 2013. © BLE

Einsatz für bedrohte Schafrassen in dem UN-Dekade-Projekt "Archeschäferei & Biobüro": Barbara Zeppenfeld mit ihren Krainer Steinschafen. © Barbara Zeppenfeld

Einsatz für bedrohte Schafrassen in dem UN-Dekade-Projekt "Archeschäferei & Biobüro": Barbara Zeppenfeld mit ihren Krainer Steinschafen. © Barbara Zeppenfeld

Wird Grasland in verschiedenen Jahren unterschiedlich intensiv genutzt – wie hier in der Schwäbischen Alb – weist es eine höhere Biodiversität auf. © Ilka Mai, Botanischer Garten der Universität Potsdam

Wird Grasland in verschiedenen Jahren unterschiedlich intensiv genutzt – wie hier in der Schwäbischen Alb – weist es eine höhere Biodiversität auf. © Ilka Mai, Botanischer Garten der Universität Potsdam

Niederseilelemente in dem Parcours des UN-Dekade-Projektes "Wir machen den Wald begreifbar" machen Lust auf Bewegung. © CVJM Pfalz

Niederseilelemente in dem Parcours des UN-Dekade-Projektes "Wir machen den Wald begreifbar" machen Lust auf Bewegung. © CVJM Pfalz

Auszeichnung für Fledermausschutz (v.l.n.r.): Ralph Emmerich (NABU Regionalverband), Dörte Graner-Helmecke (NDR Hörfunk), Bjørn Schwake (Stiftung Umwelt- und Naturschutz Mecklenburg-Vorpommern) und Justizministerin Uta-Maria Kuder. © Silke Paustian

Auszeichnung für Fledermausschutz (v.l.n.r.): Ralph Emmerich (NABU Regionalverband), Dörte Graner-Helmecke (NDR Hörfunk), Bjørn Schwake (Stiftung Umwelt- und Naturschutz Mecklenburg-Vorpommern) und Justizministerin Uta-Maria Kuder. © Silke Paustian

Arnika-Bestand im Bocksbachtal bei Rehau. Um die streng geschützte Pflanzenart zu sichern, wird ihre Ausbreitung gefördert und sie regional wieder als Heilpflanze genutzt. © Regina Saller, LPV Hof

Arnika-Bestand im Bocksbachtal bei Rehau. Um die streng geschützte Pflanzenart zu sichern, wird ihre Ausbreitung gefördert und sie regional wieder als Heilpflanze genutzt. © Regina Saller, LPV Hof

Biologische Vielfalt in europäischen Schutzgebieten hautnah erleben. Das ist beispielsweise möglich im UN-Dekade-Projekt "Entdecke Brandenburgs Naturschätze - Mit dem Ranger NATURA 2000 erleben". © Stiftung NaturSchutzFonds Brandenburg

Biologische Vielfalt in europäischen Schutzgebieten hautnah erleben. Das ist beispielsweise möglich im UN-Dekade-Projekt "Entdecke Brandenburgs Naturschätze - Mit dem Ranger NATURA 2000 erleben". © Stiftung NaturSchutzFonds Brandenburg

CSR-Preis der Bundesregierung 2013 © Gero Breloer

CSR-Preis der Bundesregierung 2013. © Gero Breloer

Auch beim Luftsport gibt es Begegnungen zwischen Mensch und Tier. Das UN-Dekade-Projekt "Luftige Begegnungen" setzt sich dafür ein, dass diese harmonisch verlaufen. © Urs Haari

Auch beim Luftsport gibt es Begegnungen zwischen Mensch und Tier. Das UN-Dekade-Projekt "Luftige Begegnungen" setzt sich dafür ein, dass diese harmonisch verlaufen. © Urs Haari

Eine nachhaltige Lebensweise erhält die biologische Vielfalt. © Rat für Nachhaltige Entwicklung. Foto: André Wagenzik

Eine nachhaltige Lebensweise erhält die biologische Vielfalt. © Rat für Nachhaltige Entwicklung. Foto: André Wagenzik

Selbst heimische Vogelarten wie die Kohlmeise sind langfristig vom Klimawandel bedroht. © The Netherlands Institute of Ecology

Selbst heimische Vogelarten wie die Kohlmeise sind langfristig vom Klimawandel bedroht. © The Netherlands Institute of Ecology

Interaktion zwischen der Tabakschwärmerraupe Manduca sexta und der räuberischen Wolfsspinne Camptocosa parallela: Das über das Tracheensystem ausgeatmete giftige Nicotin schreckt die Spinne ab. © Danny Kessler; Grafiken: Pavan Kumar und Sagar Pandit,

Interaktion zwischen der Tabakschwärmerraupe Manduca sexta und der räuberischen Wolfsspinne Camptocosa parallela: Das über das Tracheensystem ausgeatmete giftige Nicotin schreckt die Spinne ab. © Danny Kessler; Grafiken: Pavan Kumar und Sagar Pandit, MPI chem Ökol.

Elysia timida: Eine im Mittelmeer lebende Schnecke, die mehrere Monate ohne Algennahrung auskommen und dann nur von den aus den Algen eingelagerten Chloroplasten im Verdauungstrakt überleben kann. © Heike Wägele, ZFMK

Elysia timida: Eine im Mittelmeer lebende Schnecke, die mehrere Monate ohne Algennahrung auskommen und dann nur von den aus den Algen eingelagerten Chloroplasten im Verdauungstrakt überleben kann. © Heike Wägele, ZFMK

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