UN-Dekade aktuell

Schleswig-Holsteins Umweltminister Habeck überreicht UN-Dekade-Auszeichnung

Mit Robert Habeck übereichte erstmals ein Umweltminister aus Schleswig-Holstein die Auszeichnung zum UN-Dekade-Projekt: „To hus is best“ ist eine Fledermausstation auf einem ehemaligen Truppenübungsplatz. Die Auszeichnung honoriert den vorbildlichen Beitrag zum Erhalt der Tiere.

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Umweltrat: Schutz der biologischen Vielfalt muss stärker ins Bewusstsein der Politik rücken

Der Sachverständigenrat für Umweltfragen (SRU) übergab diese Woche das Umweltgutachten 2016 an Bundesumweltministerin Hendricks. Er fordert vor allem neue Ansätze und strukturelle Veränderungen in den Bereichen Landwirtschaft, Energie und Wohnen.

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Gute Nachrichten für die Biodiversität Teil 2

Obwohl viele Tierarten vom Aussterben bedroht sind, werden immer wieder neue Arten entdeckt. Das ist sowohl neuen genetischen Methoden zu verdanken, als auch der Möglichkeit in immer entlegenere Gebiete vorzudringen. Wir haben die Funde der letzten Wochen zusammengefasst.

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Roadshow "Grün in die Stadt" ausgezeichnet

Als vorbildliche Maßnahme zur Öffentlichkeitsarbeit wurde am 3. Mai die Roadshow „Grün in die Stadt“ als offizieller Beitrag der UN-Dekade Biologische Vielfalt ausgezeichnet. BMUB-Staatsekretär Gunther Adler übergab die Urkunde im Rahmen der Eröffnungsveranstaltung auf dem Potsdamer Platz in Berlin.

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Stadtnatur hat viele positive Auswirkungen – auch auf die Biodiversität

Natur in der Stadt verbessert die Lebensqualität, fördert Gesundheit und sozialen Zusammenhalt und wirkt sich positiv auf die Stadtkassen aus. Das sind die wichtigsten Ergebnisse der dritten Teilstudie des von BMUB und BfN finanzierten Projekts „Naturkapital Deutschland“.

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Naturbewusstseinsstudie 2015: Mehr Bereitschaft zum Engagement für die biologische Vielfalt

In der 4. Studie zum gesellschaftlichen Bewusstsein über Natur, deren Schutz und die Biodiversität lag der Schwerpunkt auf Stadtnatur und Agrarlandschaften. Eines der erfreulichen Ergebnisse: Die Handlungsbereitschaft für die biologische Vielfalt ist gestiegen.

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Lebenszeichen aus der Todeszone

30 Jahre nach dem Reaktorunfall in Tschernobyl melden Wissenschaftler wieder normale Populationsgrößen aus dem rund 2.000 km2 großen Schutzgebiet um den Reaktor – trotz der Strahlung, die dort weiterhin besteht. Die Tiere konnten sich offenbar an diese anpassen.

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Gute Nachrichten für die Biodiversität

Trotz der alarmierend schrumpfenden Zahlen der Arten und Lebensräume gibt es auch gute Nachrichten zur biologischen Vielfalt: Von einigen Spezies gibt es mehr als bisher gedacht und manche verloren geglaubte Art ist wieder aufgetaucht. Wir geben einen kurzen Überblick über die wichtigsten Meldungen

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Biodiversität beflügelt - Insekten mit Superaugen, Ohrbeinen und Streckenrekorden

Insekten sind fleißige Helfer, die in vielen Prozessen in Ökosystemen eine entscheidende Rolle spielen. Bestes Beispiel, von dem wir Menschen profitieren: die Bestäubung von Nutzpflanzen. Wir haben Ihnen einige beeindruckende und interessante Fakten zu ein paar Vertretern zusammengestellt.

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