#NaturvielfaltBraucht

Unsere UN-Dekade-Botschafter/innen erzählen uns, was ihrer Meinung nach für den Erhalt der Biodiversität vonnöten ist:

Gabriela zu Sayn-Wittgenstein-Sayn

„Wir bieten in unserem Fürstlichen Schlosspark mit seinen Bächen, Weiher und den alten Baumriesen ein wunderbares Biotop für viele Tiere. Jedes Jahr finden deshalb mit dem NABU Vogelstimmen- und Fledermaus-Exkursionen statt. Um den Garten der Schmetterlinge bieten wir neben einem Kräuter- und Bauerngarten u.a. eine Fruchthecke, Apfelhochstämme, einen großen Steinhaufen sowie einen Holzstoß an, um die Vielfalt des Parks zu erhalten.“

 

Gerrit Öhm:

"Naturvielfalt braucht Weitblick. Umwelt- und Naturschutz dürfen sich nicht an dem Zeitraum von Wahlperioden orientieren, sondern müssen darüber hinaus planen können. Ebenso muss man über die eigene Landesgrenze hinwegsehen können, wenn man unsere Natur wirklich schützen möchte."

 

Nina Ruge:

"In unserem Bewässerungssee in der Toskana, der Im Sommer mit Lotos komplett bedeckt ist, wimmelt es von Blesshühnern, Stockenten, Wasserschlangen und Fröschen, Libellen und anderen Insekten und diversen Fische. Der Fischreiher freut sich. Lass die Natur in Ruhe - und unterstütze sie ein wenig. Wir haben eine Wasserfontäne und einen zweiten kleinen Klärsee installiert, für die Sauerstoffversorgung. Das Ergebnis: Trinkwasserqualität!"

 

 

 

Arved Fuchs:

"Eine funktionierende Weltgemeinschaft braucht eine lebendige Natur. Gerade vor dem Hintergrund einer rasant wachsenden Weltbevölkerung ist der Schutz der Artenvielfalt und der nachhaltige Umgang mit den Ressourcen dieser Welt ein Gebot der Stunde."

 

 

 

Chiara Knüpfer:

"Naturvielfalt braucht Erleben: Auch in der Stadt brauchen wir erlebbare Naturvielfalt. Hier in Lüneburg haben wir das Glück, der Natur trotz der Stadt nah sein zu können. Dennoch sollte man der Natur mit ihrer Vielfalt auch in der Stadt ihren Raum geben und sie wertschätzen. Dafür sind Offenheit und kreative Ideen immer ein wichtiger Ansatzpunkt."

 

 

 

Dirk Steffens:

"Neue Rentiere bei den Chukchi-Nomaden in Nordostsibirien gefangen. Sie sollen im Pleistozän-Park die Vegetation verändern und dadurch das Schmelzen des Permafrostbodens verhindern."

 

Gerrit Öhm

Gabriela zu Sayn-Wittgenstein-Sayn

Nina Ruge

Gerrit Öhm

Arved Fuchs

Nina Ruge

Chiara Knüpfer

Arved Fuchs

Dirk Steffens

Chiara Knüpfer

Dirk Steffens

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