„FABiAN“ fördert die Naturvielfalt in der Agrarlandschaft und erhält Auszeichnung der UN-Dekade Biologische Vielfalt

Barbara Otte-Kinast, Landwirtschaftsministerin von Niedersachsen, würdigte das Projekt der Stiftung Kulturlandpflege.

Hannover, 14. Dezember 2020 – Mehr biologische Vielfalt in der niedersächsischen Agrarlandschaft, dafür setzt sich das Projekt „FABiAN“ ein. Experten der Stiftung Kulturlandschaft beraten Landwirte dabei, vorher bereits erfolgreich erprobte Maßnahmen auf ihren Betriebsflächen umzusetzen. Die Landwirte können zwischen neun Varianten wählen. Ziel ist, auf insgesamt 150 Hektar Fläche pro Jahr zu kommen und dabei die Biotopvernetzung in Niedersachsen zu verbessern.

 

Niedersachsens Landwirtschaftsministerin Barbara Otte-Kinast übergibt der Stiftung Kulturlandpflege für „FABiAN“ am 8. Dezember vor dem Landtag in Hannover den Vielfaltsbaum der UN-Dekade Biologische Vielfalt. Die Fachjury hat sich für eine Auszeichnung des Projekts entschieden, da es einen vorbildlichen Beitrag zur Förderung der biologischen Vielfalt in den ländlichen Räumen Niedersachsens leistet.

 

Das Projekt wird von einem Beirat begleitet, der die Wirksamkeit der umgesetzten Maßnahmen überprüft. Nach der dreijährigen Projektlaufzeit sollen die Ergebnisse veröffentlicht werden und das Konzept zur Förderung der biologischen Vielfalt in der Landwirtschaft bekannt gemacht werden.

 

Zur Projektbeschreibung

Projektträger

Stiftung Kulturlandpflege
Warmbüchenstraße 3
30519 Hannover
http://www.stiftungkulturlandpflege.de

hinten v.l.n.r.: Peter Zanini (Geschäftsführer Stiftung Kulturlandpflege), Karsten Behr (Geschäftsführer Bingo Umweltstiftung), Hans-Heinrich Ehlen (Vorstandsvorsitzender Stiftung Kulturlandpflege), Barbara Otte-Kinast (niedersächsische Ministerin für Landwirtschaft, Ernährung und Verbraucherschutz); vorne v.l.n.r: Björn Rohloff und Anton Sartisohn (Stiftung Kulturlandflege) | © Ute Brauckhoff

hinten v.l.n.r.: Peter Zanini (Geschäftsführer Stiftung Kulturlandpflege), Karsten Behr (Geschäftsführer Bingo Umweltstiftung), Hans-Heinrich Ehlen (Vorstandsvorsitzender Stiftung Kulturlandpflege), Barbara Otte-Kinast (niedersächsische Ministerin für Landwirtschaft, Ernährung und Verbraucherschutz); vorne v.l.n.r: Björn Rohloff und Anton Sartisohn (Stiftung Kulturlandflege) | © Ute Brauckhoff

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